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Islamfaschistischer Alltag

Autor: Erik Duerr (2004-05-04 01:07:56)

Der Berliner Antisemit Johann Behrendt schrieb:
>
> Klein-Erik Duerr schrieb im Newsbeitrag
> news:4095790E.B1949282@gmx.de...
> >
> > BRUAHAHAHA!
> >
>
> Zu mehr hats um diese Zeit nicht gelangt?

Doch, Fett-Behrendt, Du hast es nur ueberlesen:

>> Durcheinander geraten wird getrennt geschrieben.

hats ist uebrigens auch flasch, Herr SprachSchutzBlockwart, da fehlt
ein Apostroph.

> Du lässt aber nach!

"Ist Deutsch Deine Muttersprache? Oder hast Du keine?"

SprachBlockwart Johann Behrendt in:


Erik

--
"Die größten Toitschschreihälse haben die größten Probleme mit ihrer
Muttersprache."

Toitschschreihals Johann Behrendt in:

Autor: Donron (2004-05-06 14:47:08)

X-No-Archive: Yes

Erik Duerr schrieb:

> "Ist Deutsch Deine Muttersprache? Oder hast Du keine?"
>
> SprachBlockwart Johann Behrendt in:
>

http://www.link-f.org/leute/w.fruth/deas/deas009.html
"Der Antisemitismus wegen Auschwitz, der den Juden nicht verzeihen
konnte, dass einige überlebt hatten, wird abgelöst von den alten
antisemitischen Projektionen: zum Beispiel der des "ewigen Juden", der
wegen Heimatlosigkeit dazu verurteilt ist, ewig zu wandern und der an
seinen unangenehmen Eigenschaften überall erkannt wird. Nur stösst diese
Projektion vom Juden, der zur Diaspora verurteilt sei, heute auf eine
materielle Grenze, die Existenz Israels. Deswegen wird die Projektion
erweitert und die antiisraelische Politik der arabischen Staaten als
Indiz dafür genommen, dass die Juden kein richtiges "authentisches" Volk
seien und deswegen diese Schwierigkeiten hätten, einen Staat zu errichten."

Autor: Donron (2004-05-06 14:47:08)




Autor: Donron (2004-05-06 14:47:08)

X-No-Archive: Yes

Erik Duerr schrieb:

> "Ist Deutsch Deine Muttersprache? Oder hast Du keine?"
>
> SprachBlockwart Johann Behrendt in:
>

http://www.link-f.org/leute/w.fruth/deas/deas009.html
"Der Antisemitismus wegen Auschwitz, der den Juden nicht verzeihen
konnte, dass einige überlebt hatten, wird abgelöst von den alten
antisemitischen Projektionen: zum Beispiel der des "ewigen Juden", der
wegen Heimatlosigkeit dazu verurteilt ist, ewig zu wandern und der an
seinen unangenehmen Eigenschaften überall erkannt wird. Nur stösst diese
Projektion vom Juden, der zur Diaspora verurteilt sei, heute auf eine
materielle Grenze, die Existenz Israels. Deswegen wird die Projektion
erweitert und die antiisraelische Politik der arabischen Staaten als
Indiz dafür genommen, dass die Juden kein richtiges "authentisches" Volk
seien und deswegen diese Schwierigkeiten hätten, einen Staat zu errichten."

Autor: Erik Duerr (2004-05-06 14:50:40)

donron schrieb:

> [zusammenhangloses Zeug]

Da laeuft wohl einer Amok. Du hast noch mehr als 2800 meiner Postings
vor Dir, zu denen Du Stuss schreiben kanst. Uebernimm Dich nicht.

Erik
--
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