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USA "bemühen" sich seit 30 (!) Jahren um Abschiebung

Autor: "Paul.Lafarge" (2008-04-27 07:18:50)

26. April 2008
Mutmaßlicher Ex-KZ-Aufseher wehrt sich gegen Abschiebung
88-jähriger Demjanjuk soll Aufseher in mehreren Todes- und
Arbeitslagern gewesen sein.

Cleveland - Der mutmaßliche ehemalige KZ-Aufseher John Dem-
janjuk wehrt sich weiter gegen seine Abschiebung aus den USA
nach Deutschland, Polen oder in sein Geburtsland Ukraine. Der
88-Jährige beantragte beim Obersten Gerichtshof in Washington,
die Anordnung der Einwanderungsbehörden zur Ausweisung für
ungültig zu erklären, wie die Online-Ausgabe der Zeitung
"The Plain Dealer" am Freitag berichtete.

Erst im Jänner hatte das Berufungsgericht in Cincinnati eine Be-
schwerde gegen die 2005 erlassene Anordnung zur Ausweisung
verworfen. Die Bundesbehörden der USA bemühen sich schon
seit drei Jahrzehnten um die Abschiebung Demjanjuks.

Ein amerikanischer Richter hat 2002 entschieden, dass Demjanjuk
aufgrund von Dokumenten aus dem Zweiten Weltkrieg Aufseher in
mehreren Todes- und Arbeitslagern gewesen sei. Demjanjuk hat
das als unzutreffend zurückgewiesen. Er kam 1952 in die USA
und erhielt 1958 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1981
wurde sie ihm erstmals aberkannt. (APA/AP)
http://derstandard.at/?url=/?id317273

Die USA "bemühen" sich schon seit drei Jahrzehnten
(30 !!! Jahre) um die Abschiebung Demjanjuks.

Tja, was soll man denn dazu noch sagen...?

USA das Vorbild für alle faschistischen Staaten in denen
Kriegsverbrecher, Massenmörder bzw. rassistische Frauen-
und Kinderschlächter seit Jahren in Saus und Braus leben?

Fazit:
Bei Entführungen und Folterungen von Unschuldigen aus- oder
innerhalb der EU (geheime US-Foltergefängnisse von Deutsch-
land über Polen bis Bulgarien und Kosovo) kann es den Geo-
faschisten und Naziförder USA [1] nie schnell genug gehen?

CU



[1]
Die Naziförderung aus den USA
Um zu erfahren, dass Hitlers Privatarmee, die SA, schon vor 1933
komplett mit nagelneuen Remington-Pistolen, Made in USA, aus-
gerüstet war, oder dass das General Motors gehörende, Mitte
der 30er Jahre eröffnete LKW-Werk Brandenburg, eine der
größten Autofabriken der Welt, die ausschließlich Militärfahr-
zeuge herstellte, erst ganz am Ende des Kriegs bombardiert
wurde, als es der Roten Armee in die Hände zu fallen drohte,
um solche Fakten über die Faschismusförderung durch ameri-
kanische Finanziers und Industrielle zu erfahren, hilft ein Blick
in die Standard-Geschichtswerke kaum. Auch dass der Groß-
vater des amtierenden US-Präsidenten Prescott Bush wegen
seiner Geschäfte mit Hitler-Deutschland vor Gericht stand - und
sein Vermögen beschlagnahmt wurde -, ist dort nicht zu finden.

Aus der Familiengeschichte des Bush-Clans bleibt dieses dunkle
Kapitel in der Regel ebenfalls ausgespart, ebenso wie die Mit-
gliedschaft im "Skull & Bones"-Geheimorden der Yale-Uni-
versität, dem Prescott, George und George W. Bush
angehören und dessen finstere Ideologie in den
offiziellen Biographien allenfalls gestreift wird.

Dass es der Bones-Bruder Prescott Bush und sein Kollege Harri-
man waren, die nicht nur das Vermögen des Nazi-Finanziers und
Stahlmagnaten Fritz Thyssen verwalteten, sondern auch auf an-
dere Weise gezielt in den Aufbau des Hitler-Regimes und der
kriegswichtigen Industriebranchen investierten, findet sich
heutzutage nur in der "Unautorisierten Biographie" der Bush-
Familie, die gerade deswegen, weil ihr die offizielle Autorisierung
fehlt, umso besser belegt und dokumentiert ist (Webster G. Tarpley
& Anton Chaitkin: George Bush:The Unauthorized Biography).

Denn unbemerkt blieb aufmerksamen Zeitgenossen das freudige
und finanzkräftige Hitler-Engagement des US-Establishments nicht.
Der US-Botschafter in Deutschland William E. Dodd bekundete
1937 gegenüber einem Reporter der "New York Times":

Eine Clique von US-Industriellen ist versessen darauf, unseren
demokratischen Staat durch ein faschistisches System zu ersetzen
und arbeitet eng mit den Faschistenregimes in Deutschland und
Italien zusammen. Ich hatte auf meinem Posten in Berlin oft
Gelegenheit zu beobachten, wie nahe einige unserer amerika-
nischen regierenden Familien dem Naziregime sind. Sie trugen
dazu bei, dem Faschismus an die Macht zu verhelfen und sind
darum bemüht, ihn dort zu halten. [...]
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/15/15280/2.html

"Zusammen mit Fritz Thyssen baute Prescott Bush in den
1920er Jahren ein umfangreiches Spendennetzwerk
für die (NSDAP) in Deutschland auf.

Über die gemeinsame Firma Hamburg-Amerika-Linie (heute
Teil von Hapag-Lloyd) transferierten sie große Geldbeträge
nach Deutschland, wo diese beispielsweise für den Bau
des braunen Hauses in München verwendet wurden.

Nach Angaben der Journalistin Eva Schweitzer in Ihrem Buch
Amerika und der Holocaust kann es keinen Zweifel geben:
"Sie haben an den ganzen Geschäften mit der Schwerindustrie
verdient und hinterher noch Entschädigungen kassiert. Ein Gut-
teil ihres Vermögens stammt aus Geschäften mit dem Dritten Reich."
http://de.wikipedia.org/wiki/Prescott Bush

03. April 2007
Wirtschafts-Sieg der USA im Irak
US-Firmen bekommen Kontrolle über Iraks Ölreserven Von WZ-
Korrespondent Robert James Parsons Bagdad votiert über Öl-Gesetz.
Bis zu 162 Prozent Rendite für Multis.

Genf/Bagdad. Die USA scheinen im Irak mit jedem Tag mehr
in Bedrängnis zu kommen. Doch eines ihrer wichtigsten
Kriegsziele haben sie de facto erreicht: Die Kontrolle
über das irakische Öl.

Dazu braucht es nur noch eine Abstimmung im irakischen Parla-
ment. Noch hat es nicht abgestimmt. Die meisten seiner Mitglieder
leben inzwischen außer Landes. Damit fehlt die Mindestanzahl von
Abgeordneten für eine gültige Abstimmung. Doch auf ihrem Pult in
Bagdad liegt ein Gesetzentwurf, dessen Annahme darüber ent-
scheidet, wer den Irakkrieg gewonnen hat. Er entscheidet
darüber, wer künftig die irakische Ölindustrie kontrolliert.

Kontrolle über zwei Drittel der Reserven.
Das Gesetz über die irakische Ölindustrie gibt die Kontrolle über
die Ölreserven faktisch an die internationalen - in der Praxis: an
die amerikanischen - Ölmultis ab. Es sieht vor, dass die Ölfir-
men während 30 Jahren 70 Prozent ihrer Produktion für sich
behalten können. Weitere 20 Prozent sollen dauerhaft von
jeder Art der Besteuerung befreit werden.

Zum Vergleich: Normale Abkommen zwischen Regierungen
und Ölfirmen über eine Teilung der Produktion billigen den
Produzenten nur 20 Prozent der Förderung zu. Die Nach-
barn des Irak, die US-Verbündeten Saudi-Arabien und
Kuwait ebenso wie der Iran, billigen den internationalen
Multis überhaupt keinen Anteil an der Produktion zu:
Sie haben die Ölindustrie nationalisiert.

Das neue irakische Ölgesetz klammert zwar die bereits pro-
duzierenden Ölfelder aus. Doch dies betrifft nur 17 der 80 be-
kannten Felder, und nur 40 Milliarden der 115 Milliarden Fass
bekannter Ölreserven. Damit würden die US-Ölfirmen faktisch
die Kontrolle über 64 Prozent der bekannten Reserven über-
nehmen. Doch Experten rechnen mit mindestens 100 Milliar-
den Fass Öl, die sich ebenfalls im irakischen Boden befinden
dürften. Damit erhöhte sich die US-Kontrolle auf über 80
Prozent der Reserven.

Die US-Ölmultis können dank dieser Aufteilung mit einer Ren-
dite von 42 bis 162 Prozent rechnen. Der Durchschnitt der
Ölindustrie beträgt nur 12 Prozent. Umgekehrt verliert der
Irak den Großteil seiner Öleinnahmen.

Bei einem Ölpreis von 40 Dollar pro Fass wären dies je nach
Produktionsmenge zwischen 74 und 194 Milliarden Dollar
an verlorenenEinnahmen.

Auch die Kontrolle über die Vergabe der Ölförderrechte wird
zumindest teilweise durch die US-Ölmultis ausgeübt: Sie ent-
senden Vertreter in den Irakischen Öl- und Gasrat. Dieser
entscheidet, wem die Förderrechte erteilt werden, und zu
welchen Bedingungen. Dieser Rat hat auch das Recht,
Verträge aufzuheben, die durch die Regionalregier-
ungen im Irak ausgehandelt werden.

Gesetz in Washington geschrieben
Es überrascht nicht, dass das neue irakische Ölgesetz so
vorteilhaft für die US-Multis ist: Es wurde in Washington ent-
worfen. Die US-Regierung hatte damit die Beratungsfirma
BearingPoint beauftragt.

Es dürfte für die USA auch kein Problem sein, dem irakischen
Parlament die nötige Mindestzahl von Abgeordneten zu ver-
schaffen: Sie müssen nur mit Militärmaschinen ein paar
zustimmungswillige Abgeordnete einfliegen. Dann hätten
die USA den Krieg trotz aller Verluste doch noch gewonnen.
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID856&Alias=wzo&;...
277943 bzw. (http://tinyurl.com/26ad8d),

Alle Erträge aus dem weltweiten Verkauf des irakischen Erdöls gehen
(per texanische Ölgiganten -Exxon-Mobil und Chevron-Texaco) in die
USA. Gleichzeitig herrscht im Irak ein Treibstoffmangel der die Iraker
zwingt teures Erdöl unter Geleitschutz der Besatzer aus dem Kuwait
zu importieren, und gleichzeitig sterben zig Millionen Iraker sog.
"kollateral rentierend" für die Erdölkonzerne im Weissen Haus.
-
Liste von USA-Interventionen im Ausland: (ab 1945 tötete die US-
Army ca. 20 Mio. Zivilisten "kollateral" - meist Frauen und Kinder)
http://de.wikipedia.org/wiki/US-Interventionen im Ausland

"Denkfabrik für Kriege" PNAC..
http://www.newamericancentury.org
Das Programm zum blutigen Treiben. Mitautoren: Cheney,
Rumsfeld, Wolfowitz, Perle, Libby, Kristol, Armitage...

OFFEN deklarierte Zielsetzung: Kontrolle aller Rohstoffreser-
ven des Planeten, Aushebelung des Völkerrechts, nieder-
halten jeden potentiellen wirtschaftl. etc. Konkurrenten
auch mittels nuklearen Angriffskrieg.

Hier wird *beherrschen* gefordert und Begriffe Demokratie
und Freiheit vermieden. Zum Wohle der USA. Der Hegemon
müsse dauerhaft in der Lage sein, die Rohstoffvorräte des
Planeten zu kontrollieren und jeden möglichen Konkurrenten
klein zu "kriegen" oder klein zu halten - mit allen Mitteln diplo-
matischer und publizistischer, ökonomischer und militärischer
Macht, notfalls auch durch Angriffskriege ("Präventivkriege")

Eine interessante, in sich logische und umfassend mit
Quellen untermauerte These. lesenswert
Hier der Link zur Studie von 1996:
http://www.iasps.org/strat1.htm
"A Clean Break: A New Strategy for Securing the Realm"
-
"PERLEPLAN": Der "Prinz der Dunkelheit" bei der
Arbeit - Richard Perle will das Völkerrecht zerstören
[...]
1996 veröffentlichte Perle ein Strategiepapier, wie die USA und Israel
ihre Vorherrschaft im Nahen Osten zurückerlangen können. Dessen
Punkt 1, der ersatzlose Abbruch des Oslo- Friedensprozesses, ist
bereits erledigt. Punkt 2, der Sturz der Regierung in Bagdad, ist
nur noch eine Frage von Tagen, maximal Wochen. Als nächster
"Dominostein" (Perle) soll die Regierung in Damaskus fallen. [...]
http://www.taz.de/pt/2003/03/27/a0014.nf/text

Autor: Wolfgang Kieckbusch (2008-04-27 03:36:25)

On 27 Apr., 07:18, "Paul.Lafarge" wrote:
> Mutma

Autor: Wolfgang Kieckbusch (2008-04-27 03:36:25)




Autor: Wolfgang Kieckbusch (2008-04-27 03:36:25)

On 27 Apr., 07:18, "Paul.Lafarge" wrote:
> Mutma

Autor: Wolfgang Kieckbusch (2008-04-27 03:36:25)

On 27 Apr., 07:18, "Paul.Lafarge" wrote:
> Mutma

Autor: Batavus (2008-04-27 07:35:01)

On Apr 27, 7:18