« zurück zur Hauptseite

So sind sie die Prodeutschen

Autor: m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) (2008-04-27 00:00:00)

Am 16.4. 2005 entlarvte sich ein Nazi selber und stellte dar, wie es
in den Pro-Deutschen (*) denkt. Es sind genügend Bomben auf Deutschland
gefallen, wer immer noch lebt, ist selber schuld.

Interessant ist nicht, wer es war, sondern daß das typisch Deutsche
in ihm denkt. Das elende Dividuum Frank Bügel ist nicht so
interessant. Orginell ist die Denke nicht, sie hat die Deutschen zu
Deutschen gemacht.

Mit Mördern zu diskutieren macht wenig Sinn. Das schlimmste, was man ihnen
antun kann, ist sie zu zitieren. Und vor allem bei der Polizei
erzählen, daß sie so was in aller Öffentlichkeit kundgetan haben und
den öffentlichen Frieden damit stören:

"> Auch Hitler prophezeite die Ermordung der Juden, als er kundtat,
> dass ein Weltkrieg in der »Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa«
> münden würde. Die meisten taten dies als bloßes Getöse ab.

Die widerlichsten Scheusale von Juden ließ er ja noch dummerweise
entkommen..."(Frank Bügel)
Message-ID : 1uo7y0a0ftro3.dlg@private.net



"Leute wie Blumentritt können m.E. als eine legitime moralische
Rechtfertigung für "Auschwitz" gelten.

Sich von solchem menschenverachtendem Pack wie Blumentritt durch Ausmordung
zu befreien, müßte normalerweise als Notwehr und höchste Tugend im Dienste
der friedliebenden Menschheit gedeutet werden." Frank Bügel
Message-ID : 1g7cfy2qu0wa9$.dlg@private.net

"Hätten die Nazis solche "jüdischen" Gestalten wie Dich restlos
eliminiert, bräuchte vermutlich niemand sich um dieses Thema auch nur
einen einzigen Gedanken zu machen."Frank Bügel
Message-ID : 1q7ts54xs7w8.dlg@private.net

"Doch, Blumentritt: wären Du und Deinesgleichen samts und sonders in
den ominösen Gaskammern von Auschwitz verreckt, würde niemand heute nach
einer" multikulturellen" Gesellschaft krähen..."Frank Bügel
Message-ID : 1xn3g3g4fnllv.dlg@private.net





Solchen Mördern zuvorzukommen, bevor sie einen töten, ist moralische
Pflicht.

Das selbe Dividuum rechtfertigte auch Auschwitz an dieser Stelle:


"Die Juden hingegen müssen sich von der vermeintlichen "Auserwählung Gottes"
distanzieren, sonst enden sie wieder irgendwann "in Auschwitz".
Garantiert..."Frank Bügel
Message-ID : bk3ejnugq3ve.dlg@private.net


"Wie schon geschrieben, vielleicht es ist schade, daß damals nicht solche
Haßkretins wie Du in Auschwitz ihr Ende fanden, sondern heute noch ihren
Haß weiterhin verspritzen können."Frank Bügel
Message-ID : 6aooox045949$.dlg@private.net


"Daß kosmopolitische, jüdische Kanaillen wie Du ihren widerlichen Sermon
heute derart unverschämt verspritzen, liegt m.E. sicher daran, daß der
Hitler seinerzeit nicht genug Juden ermorden ließ, sonst wäre es Dir
nämlich noch heute eine Warnung."Frank Bügel
Message-ID : kqcjjo1ry32o$.dlg@private.net

Über Mordaufrufe freut sich der Staatsanwalt:

"Daß in Auschwitz Menschen zumindest versuchsweise vergast werden sollten,
ist selbst den bei sogenannten "Holocaust-Leugnern" fast unumstritten.
Und selbstverständlich sind die gezeigten Gaskammern Attrappen: zerstörte
doch die SS den Baukomplex mit den echten oder vermeintlichen Gaskammern
nach dem Häftlingsaufstand in Auschwitz 1944. In der heute gezeigten
Gaskammer -nach 1945 von den Polen für "Anschauungszwecke" errichtet - ist
nicht ein einziger Mensch vergast worden.

> Und jetzt auf einmal kommt Bügels Frank daher und rechtfertigt nicht nur die
> Morde (das ist eine moralische Kategorie),

Ich rechtfertigte sie nicht, denn leider kamen dort ja nicht nur solche
zionistischen Kanaillen wie Blumentritt um, sondern unzählige unschuldige
Menschen.

Wären dort nur "Blumentritts" umgekommen -und das meinetwegen auch
massenhaft- könnte man in der Tat nach meinem Dafürhalten eine solche
Mordaktion als Notwehr und höchste Tugend im Dienste der friedliebenden
Menschheit zu deuten."Frank Bügel
Message-ID : htr0jngwfb43.dlg@private.net

Daß die Deutschen nicht alle Juden umbringen konnten, findet Bügel
gar nicht gut:

"Natürlich sind die meisten Juden abgehauen, statt Widerstand zu
leisten. Das feige Pack wirft nunmehr uns Deutschen vor, sich nicht
für solche Juden vor die Nazis gestellt zu haben; selbst haben sie
sich aber brav deportieren lassen, wenn sie nicht zuvor schon das
Weite gesucht haben; v.a. solche Ratten wie Blumentritt & Co..

Diese Brüder besaßen dann noch die Frechheit, in den USA lauthals
gegen die Deutschen zu hetzen, die Amis zu verhetzen und nach 1945
die Westdeutschen abzukassieren. Der einzige Deutsche, der diesem
zionistisch-jüdischem Unsinn Einhalt gebot, war Walter Ulbricht. Der
zeigte diesem unverschämten Pack von der US-Ostküste den
Stinkefinger: eine Lektion, die sie leider bis heute nicht
verstanden haben."Frank Bügel
Message-ID : 112rz82wh5g18$.dlg@private.net


"In der DDR hätte es solch widerliche Juden wie Blumentritt niemals gegeben:
diese Ratte wäre wegen ihrer antideutschen Hetzerei ganz schnell in den
Knast gekommen oder hätte in Euer Juden-Eldorado namens BRD bzw. nach
Israel oder sonstwohin fliehen müssen. In der DDR wurde es nicht geduldet,
wenn im deutschen Staat ein Jude mit Bezugnahme auf die NS-Zeit pauschal
gegen Deutsche hetzt, wie es nicht geduldet wurde, wenn ein Deutscher
pauschal gegen Juden hetzt."Frank Bügel
Message-ID : 10pbgh3ofzh5i.dlg@private.net

Hinter Gittern ist der beste Platz für solche Leute.

Warum sie heute was gegen Juden haben, ist, daß sie an Auschwitz
erinnern. Darum wollen sie sie alle ermorden.

"die Judenlitanei würde sofort aufhören, wenn es keine Juden mehr
gäbe, die darüber ewig schwätzen wollen." Frank Bügel
Message-ID : 84hm1x0k51al.dlg@private.net

Gut, daß es Israel gibt, so daß verhindert wird, daß solche Leute noch
mal die Macht erhalten.

Anmerkungen:
* Deutsch ist die historisch in Deutschland zuerst aufgetretende (daher
deutsche) politökonomische Konstellation, die sich daraus ergab, daß
es kein liberales Bürgertum gab, das antietatistische Momente gegen
den Staat setzte, die die irrationale Gewalt des Souveräns begrenzte,
sondern staatgetreu war, im Gegensatz zur z.B. staatsfeindlichen
Tendenz in den USA. Während in anderen Ländern das Bürgertum dabei
war, den Staat des Ancien Regime auszuschalten, hatte das Bürgertum
ein ambivalentes Verhältnis zu diesem Staat. Daher hob es - im
Nationalsozialismus - die Trennung von Staat und bürgerlicher,
liberaler Gesellschaft von Anfang an auf und der
faschistische Staat durchdrang die Gesellschaft, so daß man - im
Gegensatz zum italienischen Normalfaschismus - vom Radikalfaschismus
sprechen muß, ein Faschismus von unten, der die Bevölkerung zum
"Volk" homogenisierte. Und genau diese "deutsche Ideologie" - seit
Marx kritisiert - ist es, die Kritikgegenstand antideutscher Kritik
ist. Prodeutsch ist also jemand, der diese - historisch zuerst in
Deutschland entstandene - politökonomische Konstellation bejaht. Dies
ist in Deutschland massenweise der Fall bei der Mehrheit der
Bevölkerung, ihre aggressive, mörderische Tendenz wird bei Nazis wie
Bügel nur kenntlich. Da Rechtsaußenseiter in der BRD keinerlei Macht
oder auch nur Chancen haben, etwas auszurichten, geht die ihre Gefahr
nicht von ihnen selbst aus, sondern von den Reaktionweisen der Mitte
des herrschenden Systems. Die antideutsche Kritik ist also, wenn man
sie begriffen hat, weder nationalistisch (im Sinne eines negativen
Nationalismus) noch rassistisch (da man gegen eine Bevölkerungsgruppe
etwas hätte), noch behauptet sie, daß in actu die Bevölkerungsmehrheit
aus Nazis mit geschlossenen Weltbild bestünde, wie das Dummköpfe
meist unterstellen, die nur eine oberflächliche Kenntnis
antideutscher Kritik haben. Sie kritisiert ein bestimmtes
Allgemeines, das alle - nolens volens - bestimmt, eben eine bestimmte
politökonomische Komplexion, eine bestimmte Konstellation von Staat
und Gesellschaft, die eine bestimmte Tendenz aufweist, die schon
einmal zum Nationalsozialismus führte und die auch unabhängig vom
geographischen Ort existiert. Der Ausdruck, "etwas denkt in den
Deutschen", eine Formulierung die Ignatz Bubis von Hans-Werner
Faßbinder aufgriff, würde mißverstanden, interpretierte man sie
sozialnominalistisch - als Summe des Denkens der Individuen - sondern
sie ist als das herrschende Allgemeine zu verstehen, daß sich
tendenziell durchsetzt, wird nichts dem entgegengesetzt. Der
Inbegriff des Entgegenzusetzende kann als antideutsch bezeichnet
werden.

Autor: "Kurt Knoll" (2008-04-27 03:20:18)

Das interessante an dir Martin ist das du nicht alle Tassen im Schrank hast.
Wie lange willst du uns noch etwas vor spinnen.
Kurt Knoll.

"Martin Blumentritt" wrote in message
news:AcfVILbBl4B.m.blumentritt@comlink.de...
> Am 16.4. 2005 entlarvte sich ein Nazi selber und stellte dar, wie es
> in den Pro-Deutschen (*) denkt. Es sind genügend Bomben auf Deutschland
> gefallen, wer immer noch lebt, ist selber schuld.
>
> Interessant ist nicht, wer es war, sondern daß das typisch Deutsche
> in ihm denkt. Das elende Dividuum Frank Bügel ist nicht so
> interessant. Orginell ist die Denke nicht, sie hat die Deutschen zu
> Deutschen gemacht.
>
> Mit Mördern zu diskutieren macht wenig Sinn. Das schlimmste, was man ihnen
> antun kann, ist sie zu zitieren. Und vor allem bei der Polizei
> erzählen, daß sie so was in aller Öffentlichkeit kundgetan haben und
> den öffentlichen Frieden damit stören:
>
> "> Auch Hitler prophezeite die Ermordung der Juden, als er kundtat,
>> dass ein Weltkrieg in der »Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa«
>> münden würde. Die meisten taten dies als bloßes Getöse ab.
>
> Die widerlichsten Scheusale von Juden ließ er ja noch dummerweise
> entkommen..."(Frank Bügel)
> Message-ID : 1uo7y0a0ftro3.dlg@private.net
>
>
>
> "Leute wie Blumentritt können m.E. als eine legitime moralische
> Rechtfertigung für "Auschwitz" gelten.
>
> Sich von solchem menschenverachtendem Pack wie Blumentritt durch
> Ausmordung
> zu befreien, müßte normalerweise als Notwehr und höchste Tugend im Dienste
> der friedliebenden Menschheit gedeutet werden." Frank Bügel
> Message-ID : 1g7cfy2qu0wa9$.dlg@private.net
>
> "Hätten die Nazis solche "jüdischen" Gestalten wie Dich restlos
> eliminiert, bräuchte vermutlich niemand sich um dieses Thema auch nur
> einen einzigen Gedanken zu machen."Frank Bügel
> Message-ID : 1q7ts54xs7w8.dlg@private.net
>
> "Doch, Blumentritt: wären Du und Deinesgleichen samts und sonders in
> den ominösen Gaskammern von Auschwitz verreckt, würde niemand heute nach
> einer" multikulturellen" Gesellschaft krähen..."Frank Bügel
> Message-ID : 1xn3g3g4fnllv.dlg@private.net
>
>
>
>
>
> Solchen Mördern zuvorzukommen, bevor sie einen töten, ist moralische
> Pflicht.
>
> Das selbe Dividuum rechtfertigte auch Auschwitz an dieser Stelle:
>
>
> "Die Juden hingegen müssen sich von der vermeintlichen "Auserwählung
> Gottes"
> distanzieren, sonst enden sie wieder irgendwann "in Auschwitz".
> Garantiert..."Frank Bügel
> Message-ID : bk3ejnugq3ve.dlg@private.net
>
>
> "Wie schon geschrieben, vielleicht es ist schade, daß damals nicht solche
> Haßkretins wie Du in Auschwitz ihr Ende fanden, sondern heute noch ihren
> Haß weiterhin verspritzen können."Frank Bügel
> Message-ID : 6aooox045949$.dlg@private.net
>
>
> "Daß kosmopolitische, jüdische Kanaillen wie Du ihren widerlichen Sermon
> heute derart unverschämt verspritzen, liegt m.E. sicher daran, daß der
> Hitler seinerzeit nicht genug Juden ermorden ließ, sonst wäre es Dir
> nämlich noch heute eine Warnung."Frank Bügel
> Message-ID : kqcjjo1ry32o$.dlg@private.net
>
> Über Mordaufrufe freut sich der Staatsanwalt:
>
> "Daß in Auschwitz Menschen zumindest versuchsweise vergast werden sollten,
> ist selbst den bei sogenannten "Holocaust-Leugnern" fast unumstritten.
> Und selbstverständlich sind die gezeigten Gaskammern Attrappen: zerstörte
> doch die SS den Baukomplex mit den echten oder vermeintlichen Gaskammern
> nach dem Häftlingsaufstand in Auschwitz 1944. In der heute gezeigten
> Gaskammer -nach 1945 von den Polen für "Anschauungszwecke" errichtet - ist
> nicht ein einziger Mensch vergast worden.
>
>> Und jetzt auf einmal kommt Bügels Frank daher und rechtfertigt nicht nur
>> die
>> Morde (das ist eine moralische Kategorie),
>
> Ich rechtfertigte sie nicht, denn leider kamen dort ja nicht nur solche
> zionistischen Kanaillen wie Blumentritt um, sondern unzählige unschuldige
> Menschen.
>
> Wären dort nur "Blumentritts" umgekommen -und das meinetwegen auch
> massenhaft- könnte man in der Tat nach meinem Dafürhalten eine solche
> Mordaktion als Notwehr und höchste Tugend im Dienste der friedliebenden
> Menschheit zu deuten."Frank Bügel
> Message-ID : htr0jngwfb43.dlg@private.net
>
> Daß die Deutschen nicht alle Juden umbringen konnten, findet Bügel
> gar nicht gut:
>
> "Natürlich sind die meisten Juden abgehauen, statt Widerstand zu
> leisten. Das feige Pack wirft nunmehr uns Deutschen vor, sich nicht
> für solche Juden vor die Nazis gestellt zu haben; selbst haben sie
> sich aber brav deportieren lassen, wenn sie nicht zuvor schon das
> Weite gesucht haben; v.a. solche Ratten wie Blumentritt & Co..
>
> Diese Brüder besaßen dann noch die Frechheit, in den USA lauthals
> gegen die Deutschen zu hetzen, die Amis zu verhetzen und nach 1945
> die Westdeutschen abzukassieren. Der einzige Deutsche, der diesem
> zionistisch-jüdischem Unsinn Einhalt gebot, war Walter Ulbricht. Der
> zeigte diesem unverschämten Pack von der US-Ostküste den
> Stinkefinger: eine Lektion, die sie leider bis heute nicht
> verstanden haben."Frank Bügel
> Message-ID : 112rz82wh5g18$.dlg@private.net
>
>
> "In der DDR hätte es solch widerliche Juden wie Blumentritt niemals
> gegeben:
> diese Ratte wäre wegen ihrer antideutschen Hetzerei ganz schnell in den
> Knast gekommen oder hätte in Euer Juden-Eldorado namens BRD bzw. nach
> Israel oder sonstwohin fliehen müssen. In der DDR wurde es nicht geduldet,
> wenn im deutschen Staat ein Jude mit Bezugnahme auf die NS-Zeit pauschal
> gegen Deutsche hetzt, wie es nicht geduldet wurde, wenn ein Deutscher
> pauschal gegen Juden hetzt."Frank Bügel
> Message-ID : 10pbgh3ofzh5i.dlg@private.net
>
> Hinter Gittern ist der beste Platz für solche Leute.
>
> Warum sie heute was gegen Juden haben, ist, daß sie an Auschwitz
> erinnern. Darum wollen sie sie alle ermorden.
>
> "die Judenlitanei würde sofort aufhören, wenn es keine Juden mehr
> gäbe, die darüber ewig schwätzen wollen." Frank Bügel
> Message-ID : 84hm1x0k51al.dlg@private.net
>
> Gut, daß es Israel gibt, so daß verhindert wird, daß solche Leute noch
> mal die Macht erhalten.
>
> Anmerkungen:
> * Deutsch ist die historisch in Deutschland zuerst aufgetretende (daher
> deutsche) politökonomische Konstellation, die sich daraus ergab, daß
> es kein liberales Bürgertum gab, das antietatistische Momente gegen
> den Staat setzte, die die irrationale Gewalt des Souveräns begrenzte,
> sondern staatgetreu war, im Gegensatz zur z.B. staatsfeindlichen
> Tendenz in den USA. Während in anderen Ländern das Bürgertum dabei
> war, den Staat des Ancien Regime auszuschalten, hatte das Bürgertum
> ein ambivalentes Verhältnis zu diesem Staat. Daher hob es - im
> Nationalsozialismus - die Trennung von Staat und bürgerlicher,
> liberaler Gesellschaft von Anfang an auf und der
> faschistische Staat durchdrang die Gesellschaft, so daß man - im
> Gegensatz zum italienischen Normalfaschismus - vom Radikalfaschismus
> sprechen muß, ein Faschismus von unten, der die Bevölkerung zum
> "Volk" homogenisierte. Und genau diese "deutsche Ideologie" - seit
> Marx kritisiert - ist es, die Kritikgegenstand antideutscher Kritik
> ist. Prodeutsch ist also jemand, der diese - historisch zuerst in
> Deutschland entstandene - politökonomische Konstellation bejaht. Dies
> ist in Deutschland massenweise der Fall bei der Mehrheit der
> Bevölkerung, ihre aggressive, mörderische Tendenz wird bei Nazis wie
> Bügel nur kenntlich. Da Rechtsaußenseiter in der BRD keinerlei Macht
> oder auch nur Chancen haben, etwas auszurichten, geht die ihre Gefahr
> nicht von ihnen selbst aus, sondern von den Reaktionweisen der Mitte
> des herrschenden Systems. Die antideutsche Kritik ist also, wenn man
> sie begriffen hat, weder nationalistisch (im Sinne eines negativen
> Nationalismus) noch rassistisch (da man gegen eine Bevölkerungsgruppe
> etwas hätte), noch behauptet sie, daß in actu die Bevölkerungsmehrheit
> aus Nazis mit geschlossenen Weltbild bestünde, wie das Dummköpfe
> meist unterstellen, die nur eine oberflächliche Kenntnis
> antideutscher Kritik haben. Sie kritisiert ein bestimmtes
> Allgemeines, das alle - nolens volens - bestimmt, eben eine bestimmte
> politökonomische Komplexion, eine bestimmte Konstellation von Staat
> und Gesellschaft, die eine bestimmte Tendenz aufweist, die schon
> einmal zum Nationalsozialismus führte und die auch unabhängig vom
> geographischen Ort existiert. Der Ausdruck, "etwas denkt in den
> Deutschen", eine Formulierung die Ignatz Bubis von Hans-Werner
> Faßbinder aufgriff, würde mißverstanden, interpretierte man sie
> sozialnominalistisch - als Summe des Denkens der Individuen - sondern
> sie ist als das herrschende Allgemeine zu verstehen, daß sich
> tendenziell durchsetzt, wird nichts dem entgegengesetzt. Der
> Inbegriff des Entgegenzusetzende kann als antideutsch bezeichnet
> werden.
>

Autor: "Kurt Knoll" (2008-04-27 03:20:18)




Autor: "Kurt Knoll" (2008-04-27 03:20:18)

Das interessante an dir Martin ist das du nicht alle Tassen im Schrank hast.
Wie lange willst du uns noch etwas vor spinnen.
Kurt Knoll.

"Martin Blumentritt" wrote in message
news:AcfVILbBl4B.m.blumentritt@comlink.de...
> Am 16.4. 2005 entlarvte sich ein Nazi selber und stellte dar, wie es
> in den Pro-Deutschen (*) denkt. Es sind genügend Bomben auf Deutschland
> gefallen, wer immer noch lebt, ist selber schuld.
>
> Interessant ist nicht, wer es war, sondern daß das typisch Deutsche
> in ihm denkt. Das elende Dividuum Frank Bügel ist nicht so
> interessant. Orginell ist die Denke nicht, sie hat die Deutschen zu
> Deutschen gemacht.
>
> Mit Mördern zu diskutieren macht wenig Sinn. Das schlimmste, was man ihnen
> antun kann, ist sie zu zitieren. Und vor allem bei der Polizei
> erzählen, daß sie so was in aller Öffentlichkeit kundgetan haben und
> den öffentlichen Frieden damit stören:
>
> "> Auch Hitler prophezeite die Ermordung der Juden, als er kundtat,
>> dass ein Weltkrieg in der »Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa«
>> münden würde. Die meisten taten dies als bloßes Getöse ab.
>
> Die widerlichsten Scheusale von Juden ließ er ja noch dummerweise
> entkommen..."(Frank Bügel)
> Message-ID : 1uo7y0a0ftro3.dlg@private.net
>
>
>
> "Leute wie Blumentritt können m.E. als eine legitime moralische
> Rechtfertigung für "Auschwitz" gelten.
>
> Sich von solchem menschenverachtendem Pack wie Blumentritt durch
> Ausmordung
> zu befreien, müßte normalerweise als Notwehr und höchste Tugend im Dienste
> der friedliebenden Menschheit gedeutet werden." Frank Bügel
> Message-ID : 1g7cfy2qu0wa9$.dlg@private.net
>
> "Hätten die Nazis solche "jüdischen" Gestalten wie Dich restlos
> eliminiert, bräuchte vermutlich niemand sich um dieses Thema auch nur
> einen einzigen Gedanken zu machen."Frank Bügel
> Message-ID : 1q7ts54xs7w8.dlg@private.net
>
> "Doch, Blumentritt: wären Du und Deinesgleichen samts und sonders in
> den ominösen Gaskammern von Auschwitz verreckt, würde niemand heute nach
> einer" multikulturellen" Gesellschaft krähen..."Frank Bügel
> Message-ID : 1xn3g3g4fnllv.dlg@private.net
>
>
>
>
>
> Solchen Mördern zuvorzukommen, bevor sie einen töten, ist moralische
> Pflicht.
>
> Das selbe Dividuum rechtfertigte auch Auschwitz an dieser Stelle:
>
>
> "Die Juden hingegen müssen sich von der vermeintlichen "Auserwählung
> Gottes"
> distanzieren, sonst enden sie wieder irgendwann "in Auschwitz".
> Garantiert..."Frank Bügel
> Message-ID : bk3ejnugq3ve.dlg@private.net
>
>
> "Wie schon geschrieben, vielleicht es ist schade, daß damals nicht solche
> Haßkretins wie Du in Auschwitz ihr Ende fanden, sondern heute noch ihren
> Haß weiterhin verspritzen können."Frank Bügel
> Message-ID : 6aooox045949$.dlg@private.net
>
>
> "Daß kosmopolitische, jüdische Kanaillen wie Du ihren widerlichen Sermon
> heute derart unverschämt verspritzen, liegt m.E. sicher daran, daß der
> Hitler seinerzeit nicht genug Juden ermorden ließ, sonst wäre es Dir
> nämlich noch heute eine Warnung."Frank Bügel
> Message-ID : kqcjjo1ry32o$.dlg@private.net
>
> Über Mordaufrufe freut sich der Staatsanwalt:
>
> "Daß in Auschwitz Menschen zumindest versuchsweise vergast werden sollten,
> ist selbst den bei sogenannten "Holocaust-Leugnern" fast unumstritten.
> Und selbstverständlich sind die gezeigten Gaskammern Attrappen: zerstörte
> doch die SS den Baukomplex mit den echten oder vermeintlichen Gaskammern
> nach dem Häftlingsaufstand in Auschwitz 1944. In der heute gezeigten
> Gaskammer -nach 1945 von den Polen für "Anschauungszwecke" errichtet - ist
> nicht ein einziger Mensch vergast worden.
>
>> Und jetzt auf einmal kommt Bügels Frank daher und rechtfertigt nicht nur
>> die
>> Morde (das ist eine moralische Kategorie),
>
> Ich rechtfertigte sie nicht, denn leider kamen dort ja nicht nur solche
> zionistischen Kanaillen wie Blumentritt um, sondern unzählige unschuldige
> Menschen.
>
> Wären dort nur "Blumentritts" umgekommen -und das meinetwegen auch
> massenhaft- könnte man in der Tat nach meinem Dafürhalten eine solche
> Mordaktion als Notwehr und höchste Tugend im Dienste der friedliebenden
> Menschheit zu deuten."Frank Bügel
> Message-ID : htr0jngwfb43.dlg@private.net
>
> Daß die Deutschen nicht alle Juden umbringen konnten, findet Bügel
> gar nicht gut:
>
> "Natürlich sind die meisten Juden abgehauen, statt Widerstand zu
> leisten. Das feige Pack wirft nunmehr uns Deutschen vor, sich nicht
> für solche Juden vor die Nazis gestellt zu haben; selbst haben sie
> sich aber brav deportieren lassen, wenn sie nicht zuvor schon das
> Weite gesucht haben; v.a. solche Ratten wie Blumentritt & Co..
>
> Diese Brüder besaßen dann noch die Frechheit, in den USA lauthals
> gegen die Deutschen zu hetzen, die Amis zu verhetzen und nach 1945
> die Westdeutschen abzukassieren. Der einzige Deutsche, der diesem
> zionistisch-jüdischem Unsinn Einhalt gebot, war Walter Ulbricht. Der
> zeigte diesem unverschämten Pack von der US-Ostküste den
> Stinkefinger: eine Lektion, die sie leider bis heute nicht
> verstanden haben."Frank Bügel
> Message-ID : 112rz82wh5g18$.dlg@private.net
>
>
> "In der DDR hätte es solch widerliche Juden wie Blumentritt niemals
> gegeben:
> diese Ratte wäre wegen ihrer antideutschen Hetzerei ganz schnell in den
> Knast gekommen oder hätte in Euer Juden-Eldorado namens BRD bzw. nach
> Israel oder sonstwohin fliehen müssen. In der DDR wurde es nicht geduldet,
> wenn im deutschen Staat ein Jude mit Bezugnahme auf die NS-Zeit pauschal
> gegen Deutsche hetzt, wie es nicht geduldet wurde, wenn ein Deutscher
> pauschal gegen Juden hetzt."Frank Bügel
> Message-ID : 10pbgh3ofzh5i.dlg@private.net
>
> Hinter Gittern ist der beste Platz für solche Leute.
>
> Warum sie heute was gegen Juden haben, ist, daß sie an Auschwitz
> erinnern. Darum wollen sie sie alle ermorden.
>
> "die Judenlitanei würde sofort aufhören, wenn es keine Juden mehr
> gäbe, die darüber ewig schwätzen wollen." Frank Bügel
> Message-ID : 84hm1x0k51al.dlg@private.net
>
> Gut, daß es Israel gibt, so daß verhindert wird, daß solche Leute noch
> mal die Macht erhalten.
>
> Anmerkungen:
> * Deutsch ist die historisch in Deutschland zuerst aufgetretende (daher
> deutsche) politökonomische Konstellation, die sich daraus ergab, daß
> es kein liberales Bürgertum gab, das antietatistische Momente gegen
> den Staat setzte, die die irrationale Gewalt des Souveräns begrenzte,
> sondern staatgetreu war, im Gegensatz zur z.B. staatsfeindlichen
> Tendenz in den USA. Während in anderen Ländern das Bürgertum dabei
> war, den Staat des Ancien Regime auszuschalten, hatte das Bürgertum
> ein ambivalentes Verhältnis zu diesem Staat. Daher hob es - im
> Nationalsozialismus - die Trennung von Staat und bürgerlicher,
> liberaler Gesellschaft von Anfang an auf und der
> faschistische Staat durchdrang die Gesellschaft, so daß man - im
> Gegensatz zum italienischen Normalfaschismus - vom Radikalfaschismus
> sprechen muß, ein Faschismus von unten, der die Bevölkerung zum
> "Volk" homogenisierte. Und genau diese "deutsche Ideologie" - seit
> Marx kritisiert - ist es, die Kritikgegenstand antideutscher Kritik
> ist. Prodeutsch ist also jemand, der diese - historisch zuerst in
> Deutschland entstandene - politökonomische Konstellation bejaht. Dies
> ist in Deutschland massenweise der Fall bei der Mehrheit der
> Bevölkerung, ihre aggressive, mörderische Tendenz wird bei Nazis wie
> Bügel nur kenntlich. Da Rechtsaußenseiter in der BRD keinerlei Macht
> oder auch nur Chancen haben, etwas auszurichten, geht die ihre Gefahr
> nicht von ihnen selbst aus, sondern von den Reaktionweisen der Mitte
> des herrschenden Systems. Die antideutsche Kritik ist also, wenn man
> sie begriffen hat, weder nationalistisch (im Sinne eines negativen
> Nationalismus) noch rassistisch (da man gegen eine Bevölkerungsgruppe
> etwas hätte), noch behauptet sie, daß in actu die Bevölkerungsmehrheit
> aus Nazis mit geschlossenen Weltbild bestünde, wie das Dummköpfe
> meist unterstellen, die nur eine oberflächliche Kenntnis
> antideutscher Kritik haben. Sie kritisiert ein bestimmtes
> Allgemeines, das alle - nolens volens - bestimmt, eben eine bestimmte
> politökonomische Komplexion, eine bestimmte Konstellation von Staat
> und Gesellschaft, die eine bestimmte Tendenz aufweist, die schon
> einmal zum Nationalsozialismus führte und die auch unabhängig vom
> geographischen Ort existiert. Der Ausdruck, "etwas denkt in den
> Deutschen", eine Formulierung die Ignatz Bubis von Hans-Werner
> Faßbinder aufgriff, würde mißverstanden, interpretierte man sie
> sozialnominalistisch - als Summe des Denkens der Individuen - sondern
> sie ist als das herrschende Allgemeine zu verstehen, daß sich
> tendenziell durchsetzt, wird nichts dem entgegengesetzt. Der
> Inbegriff des Entgegenzusetzende kann als antideutsch bezeichnet
> werden.
>

Autor: test@test.de (2008-04-27 05:39:48)

Martin Blumentritt, Hamburg:

FAQ von Goetz Kohlberg vom Dezember 1998 über Martin Blumentritt:

[
1.2. Wer ist Martin Blumentritt?
---------------------------------
Aus der 12 Jahre alten Hausarbeit, mit der Herr Blumentritt seinen
Magister der Philospohie gemacht hat:

"Lebenslauf:

Ich bin geboren am 22.10.54 als Sohn des Musikers Martin Blumentritt
und der Hausfrau Tamara Blumentritt, geb. von Osten.
Vom 15.3.1961 bis 11.3.1966 besuchte ich die Grundschule und
anschlieÃźend bis zum 10.3.1971 die Realschule Bleickenallee 1 in
Hamburg-Altona. AnschlieÃźend arbeitete ich in der Fa. Wolfgang Lange -
Werkstätten für Elektrotechnik und Akustik. Vom 9.2.1972 bis zum
31.1.1973 besuchte ich die Fachoberschule für Elektrotechnik.
AnschlieÃźend übte ich diverse freiberuflicheTätigkeiten aus. Vom
1.2.1974 bis 7.8.75 machte ich eine Ausbildung zum Steuersekretär beim
Finanzamt Hamburg-Altona, die ich erfolgreich abschloÃź.
Vom August 1975 bis Juni 1978 besuchte ich das Hansa-Kolleg in
Hamburg-Wellingsbüttel und erlangte dort die Hochschulreife.
AnschlieÃźend leistete ich bis zu 30.11.79 bei der Friedenspolitischen
Studiengesellschaft Zivildienst. Im Wintersemester begann ich das
Studium der Philosophie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte und
Geschichte der Naturwissenschaften. Ich besuchte u.a. Seminare bei den
Dozenten: Bartuschat, Goertr, Künne, Oehler, Petzold, Schäfer,
Schnädelbach, Scrieba, Senger, Wandschneider, Wieland und
Zimmermann."

1.3. Wie funktionieren Martin Blumentritts "Diskussionen"?

Oft entwickelt sich daraus eine
Eskalation, bei der sich Martin Blumentritt zunehmend in Widersprueche
verwickelt und sich in einen Rechtfertigungsdruck bringt. Zu diesem
Zeitpunkt verabschiedet er sich dann, immer wieder "endgueltig", aus
der "Diskussion". Beliebte Vorwaende dafuer sind die Behauptungen, es
sei "alles gesagt worden", ihm ungenehme Diskutanten seien "in seinem
Filter" oder eine Auseinandersetzung mit ihnen sei "sinnlos".

----------------------------------------------------------------------------------
> Message-ID: ,
> From: m.blumentr...@cl-hh.comlink.de
> Subject:Re: Was ist Sadomasochismus Teil 2
> Date: 24 Dec 1998 00:00:00 +0000
> ...
> Weder habe ich es noetig, mich zu rechtfertigen, noch verstricke ich
> mich in Widersprueche. Wer Widersprueche konstruiert, hat nur
> nicht verstanden, was ich geschrieben habe.
> ...
> Einigen habe ich alles gesagt und die Diskussion wuerde nur in
> Wiederholungen des bereits Gesagten bestehen. Auf das ist bislang
> allerdings noch nie wirklich eingegangen worden. Denn es werden nur
> vereinzelte Saetze aus den Sinnzusammenhang gerissen und gegen die
> kontextabhaengige Bedeutung interpretiert. Da keine Argumente
> von mir diskutiert werden, sondern Projektionen der Betroffenen, was
> sie sich ausgedacht haben, was ich angeblich behauptet haette, kann ich
> sie mit sich allein lassen: sie wichsen sich einen mit ihrem
Spiegelbild.
> Diese Leute sind in der Tat im Filter.
>
----------------------------------------------------------------------------------

Bis zum naechsten Flame Bait dauert es dann leider meist nur trotzdem
nur wenige Wochen oder sogar nur Tage.

1.6 Worauf hofft Martin Blumentritt bei seiner Argumentation?

(b) Weiterhin instrumentalisiert er den vermeintlichen
"Gedaechnisverlust des Netzes": Sehr schnell sind seine
Ausfaelle und Behauptungen von den Newsservern verschwunden,
so dass er meint, sie relativ gefahrlos leugnen zu koennen.
Umgekehrt unterstellt er seinen Gegnern Einstellungen und
Aussagen, die diese niemals geaeussert haben -
selbstverstaendlich ohne jegliche Belege. Die Forderung nach
Beweisen ignoriert er grundsaetzlich oder tut sie mit Floskeln
ab.

1.9. Wie hat Martin Blumentritt versucht, um seine fehlenden wis-
senschaftlichen Qualifikationen zu vertuschen?

-----------------------------------------------------------------------
Kurz nach seinem Eingestaendniss veroeffentlichte Martin Blumentritt
einen Grossteil seiner Thesen noch einmal unter falschem Namen sowie
mit gefaelschten Titel und Berufsbezeichnung. Obwohl seine Tarnung als
"promovierter Psychiater und Psychoanalytiker" sofort durchschaut
wurde und er schliesslich ein weiteres mal oeffentlich einen Betrug
gestehen musste, versucht er trotzdem weiterhin, seine mangelnde
Kompetenz durch das Posten endloser wissenschaftlicher Texte zu
verschleiern, die wohl allein durch ihre Laenge beeindrucken sollen.

1.12. Martin Blumentritt ist doch als gluehender Antifaschist bekannt, und
alle Antifaschisten sind doch gute Menschen, oder?

---------------------------------------------------------------------------
Martin Blumentritt definiert sich als Antifaschist und meint, sich
damit sich einen Status der Unangreifbarkeit zu geben: Wer gegen ihn
ist, muss ein Nazi sein, zumal er auch permanent auf seine juedische
Herkunft hinweist und Entgegnungen, die sich in keiner Weise darauf
beziehen, als antisemitisch denunziert. Ausserdem apelliert er mit
seiner angeblichen politischen Einstellung - zum Teil leider nicht
ohne Erfolg - an einen linken Korpsgeist. Mittlerweile musste er
dafuer allerdings massive Kritik auch aus dem "eigenen" Lager einstecken.

1.14. Wenn Martin Blumentritt alle Regeln der Diskussion verletzt,
warum hat man ihn nicht schon laengst auf seine unsinnigen Aussagen
festgenagelt?

------------------------------------------------------------------------
Immer wieder wurde Martin Blumentritt in dieser Gruppe mit seinen
eigenen Texten konfrontiert. Tatsaechlich war dies bisher die
wirksamste Methode, seine Geisteshaltung zu entlarven. Und dies ist
auch der Grund, warum es nun diese FAQ gibt. Sie buendelt die bisher
unkoordinierten Aktionen einzelner Netzteilnehmer. Mittlerweile
leugnet Martin Blumentritt daher viele seiner bisherigen Aussagen.
Typische Zitate bezeichnet er grundsaetzlich als "aus dem Zusammen-
hang gerissen" oder als bedauerliche und singulaere Ausfaelle im
Rahmen der Eskalation.
]

und noch ein kleines, leider nicht überprüfbares, Zitat:

[
KATJUSHA MEINUNGSTERROR: Eine moderne Terrororganisation

Aus einer Selbstdarstellung dieser Gruppe:
"Wir sind eine Gruppe von Leuten, die mit den gängigen Vorstellungen
von Antifaschismus nicht viel anfangen konnten. Der klassische
Antifaschismus wie zum Beispiel vom VVN war uns zu altbacken, der der
sogenannten autonomen Antifa war uns zu kurzfristig und aus dem Bauch
heraus, der Antifaschismus der etablierten Parteien war uns erst recht
fremd. So suchten wir uns unseren eigenen Weg."

Wie dieser "eigene Weg" aussieht, wird im folgenden Artikel kurz
geschildert. Diese Gruppe besteht aus einem inneren Kreis von gut 10
Personen, hauptsächlich aus Leipzig, Dresden, Berlin. Sie ist für
linke Verhältnisse recht straff organisiert. Führender Kopf ist der
Rabbinersohn Hartmut Kohn aus Dresden. Kohn bezeichnet sich selbst als
"Journalist". Seinen DeutschenhaÃź führt er darauf zurück, daÃź er als
Kind (nach eigenen Angaben) unter den Nazis zu leiden hatte. Auch ein
weiterer krankhafter Deutschenhasser, Martin Blumentritt aus Hamburg,
ist Mitglied der Katjusha.
...
Auch hier lassen wir wieder den schwatzhaften Vertreter dieser Gruppe
selbst zu Wort kommen, wie so eine Outingkampagne aussieht und was sie
bewirken soll:
"Wir hatten in der Vergangenheit mehrere Fälle, wo Nazis nach solchen
Aktionen regelrecht von den Anwohnern gemobbt, aus Amt und Würden
entlassen wurden usw. In einem Fall haben wir es sogar geschafft, daÃź
derjenige in der Kleinstadt, in der er wohnte, in keinem Geschäft, in
keiner Autowerkstadt, bei keinem Handwerker, nicht mal beim Friseur
bedient wurde. Obwohl er gerade in der Autowerkstatt und beim Glaser
ein guter Kunde war, haben die bei der Blockade mitgemacht. Er muÃźte
sich seine Handwerker also immer aus dem 50km entfernten Chemnitz oder
Leipzig holen, was seine Rechnungen gewaltig in die Höhe trieb. Seit
vier Jahren lebt er völlig zurückgezogen ohne Job (vorher war er
selbstständig) und ohne politische Ambitionen in Dresden.
]

Damit sich jeder ein Bild von Martin Blumentritt machen kann noch
einige seiner Aussagen:

"Nein. Auf Grossisrael haben die Juden volles Recht. Aber um des
Friedens willen verzichten sie - weil genug Land da ist - freiwillig
auf Land - Land gegen Frieden. Sie beanspruchen gar nicht alles, was
ihnen seit Jahrtausenden zusteht, weil es ihnen geraubt wurde."
Blumentritt in 9CZOSh9wl4B.m.blumentr...@comlink.de

"Die Juden sind etwas Besonderes, die Erfinder von Menschenrechten,
der Heiligkeit des Lebens." 9DO8FMygl4B.m.blumentr...@comlink.de

"Das Eliminieren von Terroristen und deren Familien, wo man sie auch
immer kriegt."
M. Blumentritt in de.soc.politik.misc. am 28.07.03

"Terror ist ja auch ein legitimes Mittel, aber nur in dem Fall, dass
das Mittel durch einen Zweck geheiligt ist."
M. Blumentritt in de.soc.politik.misc. am 08.08.03
8rSnCNrBl4B.m.blumentr...@comlink.de

"Völkerrecht ist eh was zum Arschwischen. Es gibt keins, das mehr wert
ist als das Papier. Ein Recht, daÃź keine Gewaltinstanz hat, das es
sichert, ist keins. Also entscheidet immer die Gewalt. Zum Glück ist die
Gewalt in guten Händen, denen der USA. Ansonsten gilt zwischen den
Staaten existiert nur der Naturzustand des Krieges eines jeden gegen
jeden. Der wird von der UNO nur kostümiert. Das ist die alte Einsicht
Hegels und er hat Recht damit. Die eingebildeten Rechte der
Palästinenser sind nicht mehr als die seit Jahrtausenden beanspruchten
Rechte der Juden auf Israel. Und wo Recht gegen Recht steht, wie sich
Marx ausdrückt, entscheidet die Gewalt."
9RgHRO$Rl4B.m.blumentr...@comlink.de

"Der einzige Reichtum in Palästina war der, der von den Juden
geschaffen wurde. Das gilt auch für das Gebiet, das die
Weltgemeinschaft den Juden zusprach."
Martin Blumentritt in

und nun noch die angepasste Fassung eines typischen Pamphlets :-)

Wie man einen zionistischen Kommentar schreibt (eine Anleitung)

1. Bevor du rassistische, faschistische und revisionistische Aussagen
machst: Erkläre aller Welt, dass du kein Zionist, Rassist oder
Faschist bist, sondern einfach ein besorgter Jude. Jemand, der
beobachtet hat wie viele Nazis es doch gebe.
Wenn das erstmal geklärt ist, kann es mit dem Rassismus (Muslime alles
Terroristen, Deutsche sind Nazis usw.) etc. viel befreiter losgehen.
2. Sagâ