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Re: Die Alten sind unser Übel?

Autor: gertrud.breuer@t-online.de (Gertrud Breuer) (2008-04-24 22:55:00)

karlheinz@invalid (karl heinz) schrieb:

> Roland Rieß schrieb:
>> Marcel Richter schrieb:
>>
>>> unterstützt. Von der jetzigen Jugend, die es überall schwerer hat,
>>
>> Die armen Jugendlichen! Gleich kommen mir die Tränen! Keine
>> Generation vorher, ist in derartigem Luxus aufgewachsen, wie diese
>> Jugend.
>>
>> Dass es zurzeit und in Zukunft schwieriger ist einen gutbezahlten
>> Job zu bekommen, stimmt. Aber sonst stimmt nichts. Ein großes
>> Problem der heutigen Jugend ist die Anspruchshaltung. Von den Eltern
>> von klein auf verzogen, werden sie den Realitäten des Lebens
>> ausgesetzt. Und jammern. Weil das ja immer geholfen hat, als Kind.
>>
>> Der generelle Punkt zur Befriedung der Menschen, ist nicht, das die
>> Generationen gegeneinander ausgespielt werden, sondern, dass das
>> Renten- und Sozialsystem endlich auf eine breite Basis gestellt
>> wird. Wenn alles Geld auch Sozialgeld zahlt, wird nicht die
>> Arbeitsleistung umverteilt, sondern der Ertrag. Das wäre gerecht.
>> Aber da müssten die Großen etwas abgeben, das geht mit gekauften,
>> pardon: ich meine natürlich nebenbeschäftigten Politikern nicht zu
>> machen.
>>
>> Übrigens - ich bin kein Rentner.
>>
>> Gruß
>> Roland

> Du sprichst mir aus der Seele...
> Das Anspruchsdenken ist bei der heutigen Jugend enorm...sie sind es
> ja gewohnt alles zu bekommen...
> kh

Die Alten sollten sich mal fragen, wie "Sie" eigentlich gross geworden
sind , ohne all den Luxus, den die Jungen heute haben und beanspruchen.
Wollen sie nicht auch mal alt werden??
gb

Autor: Hans (2008-04-24 23:30:44)

Gertrud Breuer schrieb:
> karlheinz@invalid (karl heinz) schrieb:
>
>> Roland Rieß schrieb:
>>> Marcel Richter schrieb:
>>>
>>>> unterstützt. Von der jetzigen Jugend, die es überall schwerer hat,
>>> Die armen Jugendlichen! Gleich kommen mir die Tränen! Keine
>>> Generation vorher, ist in derartigem Luxus aufgewachsen, wie diese
>>> Jugend.


[...]

>>>
>>> Übrigens - ich bin kein Rentner.
>>>
>>> Gruß
>>> Roland
>
>> Du sprichst mir aus der Seele...
>> Das Anspruchsdenken ist bei der heutigen Jugend enorm...sie sind es
>> ja gewohnt alles zu bekommen...
>> kh
>
> Die Alten sollten sich mal fragen, wie "Sie" eigentlich gross geworden
> sind , ohne all den Luxus, den die Jungen heute haben und beanspruchen.
> Wollen sie nicht auch mal alt werden??


Ich bin solch ein "Alter", Jahrgang 1945, seit einigen Monaten in
"Pension", wie es in Österreich heißt. Und ich lebe nicht
schlecht mit einer Pension, die netto mehr ist als vielfach das
Bruttogehalt eines durchschnittlich verdienenden Werktätigen in
AT oder DE beträgt. Allerdings habe ich 42 Jahre lang Länge mal
Breite mal Datum eingezahlt. Dieses Pensions-Pyramidenspiel kann
vermutlich NICHT ad infinitum weitergeführt werden


Hans

Autor: Hans (2008-04-24 23:30:44)




Autor: Hans (2008-04-24 23:30:44)

Gertrud Breuer schrieb:
> karlheinz@invalid (karl heinz) schrieb:
>
>> Roland Rieß schrieb:
>>> Marcel Richter schrieb:
>>>
>>>> unterstützt. Von der jetzigen Jugend, die es überall schwerer hat,
>>> Die armen Jugendlichen! Gleich kommen mir die Tränen! Keine
>>> Generation vorher, ist in derartigem Luxus aufgewachsen, wie diese
>>> Jugend.


[...]

>>>
>>> Übrigens - ich bin kein Rentner.
>>>
>>> Gruß
>>> Roland
>
>> Du sprichst mir aus der Seele...
>> Das Anspruchsdenken ist bei der heutigen Jugend enorm...sie sind es
>> ja gewohnt alles zu bekommen...
>> kh
>
> Die Alten sollten sich mal fragen, wie "Sie" eigentlich gross geworden
> sind , ohne all den Luxus, den die Jungen heute haben und beanspruchen.
> Wollen sie nicht auch mal alt werden??


Ich bin solch ein "Alter", Jahrgang 1945, seit einigen Monaten in
"Pension", wie es in Österreich heißt. Und ich lebe nicht
schlecht mit einer Pension, die netto mehr ist als vielfach das
Bruttogehalt eines durchschnittlich verdienenden Werktätigen in
AT oder DE beträgt. Allerdings habe ich 42 Jahre lang Länge mal
Breite mal Datum eingezahlt. Dieses Pensions-Pyramidenspiel kann
vermutlich NICHT ad infinitum weitergeführt werden


Hans