Autor: "Michael Laudahn eOpposition" (2008-04-23 19:08:36)
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KOMMENTAR:
NUN GEHEN SIE DER AEUSSERUNGSFREIHEIT AN DIE KEHLE
22.4.2008:
Die regierung muss auftreten gegen die neuen arabischen angriffe auf
Dänemarks freiheit
Von Lars Hedegaard,
vorsitzer Trykkefrihedsselskabet
Heute 22. april begann der prozess gegen den zeichner Kurt Westergaard und
12 dänische zeitungsredaktoren vor einem gericht in der jordanischen
hauptstadt Amman. Sie sind angeklagt wegen blasfemie, den profet verhöhnt
zu
haben und versucht zu haben, die jordanische gesellschaft zu spalten im
zusammenhang mit ihrer veröffentlichung der Mohammed-zeichnungen.
Die angeklagten riskieren drei jahre gefängnis.
Chefradaktor Carsten Juste von Jyllands-Posten kann die anklagen nicht ernst
nehmen und meint, das muss eine sache sein für das
dänisch-ägyptische
dialoginstitut in Kairo, um das missverständnis aus der welt zu bekommen.
Aber er sieht die situation vermutlich zu hell. Es wurde nämlich bereits
mitgeteilt, dass ähnliche prozesse nächste woche in mehreren anderen
moslemischen ländern beginnen werden. Und angesichts des grossen
einflusses
dieser länder in der UNO riskiert Dänemark, ernste probleme zu
bekommen.
Die neuen prozesse sind wieder eine bestätigung dafür, dass die
Mohammed-sache nie vorbeigehen wird, sondern ein kleiner stein ist im krieg
gegen den westen, den der islam einleitete mit der iranischen revolution
1979. Jede beleidigung des profeten - oder genauer der moslemischen
gelehrten, die behaupten in seinem namen beleidigt zu sein - bleibt ewig
stehen. Die vermessenen fallen der bestrafung anheim, solange sie leben.
Die aktion in Jordanien zeigt von neuem, dass die machthaber des islam alles
einsetzen, um die äusserungsfreiheit im westen zu untergraben und damit
den
weg für die totale diktatur zu bahnen, welches ihr ziel ist.
Schon 2006 bemerkte einer der führenden islam-kenner der welt, Bernard
Lewis, dass die gewaltsamen reaktionen auf die Mohammed-zeichnungen in der
moslemischen welt bedeuten mussten, dass die herrscher des islam Europa nun
als kolonisiertes gebiet betrachten. Als teil des Haus des Islam, wo das
scharia-gesetz gilt, und wo die bewohner deshalb nicht das recht haben, nach
menschengemachten gesetzen und verfassungen zu leben.
Die angekündigten prozesse bestätigen, dass sich der islam als unsere
autorität betrachtet mit dem recht, uns die mentalität, das
politische
system und die rechtsordnung dieser ideologie aufzuzwingen.
In diesem zusammenhang ist er traurig, dass einer der angeklagten
redaktoren, Tøger Seidenfaden [notorischer berufsjude] von Politiken,
den
aggressiven schritt Jordaniens dazu benutzt zu verurteilen - nicht
diejenigen die unsere freiheitsrechte angreifen, sondern Dänemark, weil es
die Mohammed-krise verkehrt hantiert hat. Es ist also unsere eigene schuld,
dass Jordanien über uns herfällt.
Noch schlimmer ist die ergänzende erklärung des chefredaktors im
Radioavisen
von 12 uhr am 22.4.: Als Politiken beschlossen hatte einige der zeichnungen
abzubilden, geschah das auf grundlage rein journalistischer kriterien und
lag an keinerlei wunsch, den profet beleidigen zu wollen. Man versteht
Seidenfaden so, dass, wäre die absicht gewesen den profet zu beleidigen,
die
gewaltsame arabische reaktion wohlbegründet gewesen wäre.
Eine solche argumentation ist noch gefährlicher für die
äusserungsfreiheit
als die arabischen krawalle, handelsboykotte und prozesse. In Dänemark
gilt
dänisches recht, basierend auf unserer freien verfassung, und damit auf
unseren grundlegenden freiheitsrechten. Unter unseren rechten ist das recht
auf satire, spott, verhöhnung und lächerlichmachung. Es gibt in
Dänemark
kein gesetz, das die bürger dagegen beschützt beleidigt oder
lächerlich
gemacht zu werden, und wir wollen kein solches gesetz durch die hintertür
eingeführt haben durch fremden druck.
Wenn ausländische mächte meinen, dass sie das recht haben uns
rechtsnormen
aufzuwingen, die unterdrückung, verdummung und rückständigkeit
mit sich
geführt haben überall da, wo sie vorgedrungen sind, dann muss es
aufgabe
unserer regierung sein ihnen klar zu machen, dass wir Dänemark nicht als
teil von deren kalifat auffassen.
Und dann muss die regierung alle kräfte mobilisieren, um den jordanischen
und anderen diktaturanhängern eine so massive und unmissverständliche
antwort zu geben, dass sie es sich gut überlegen, bevor sie versuchen
unsere
demokratische ordnung zu untergraben.
Keine entschuldigungen für die äusserungsfreiheit!
Keinen dialog mit diktaturanhängern!
--
If politicians through their policies ruin the constitutional basis of the
state, the justice system must intervene. Mass immigration from mohammedan
countries is an example for such a policy. So why doesnt the justice system
intervene? Answer: They are the same criminally insane individuals as are
the politicians. So only a coup détat by the military can save our
societies.