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"Es ist eine Schande Amerikaner zu sein."

Autor: "G.B." (2008-01-18 17:12:32)

Der Kalte Krieg auf dem Schachbrett

Der frühere Schachweltmeister Bobby Fischer ist nach isländischen
Medienberichten am Freitag im Alter von 64 Jahren verstorben. Als
Todesursache gab ein Freund Fischers Nierenversagen an.

"USA auf Rechtlosigkeit aufgebaut"

Der exzentrische Schachstar galt als vehementer Kritiker der USA und lag
die letzten Jahre mit diesen im Dauerclinch. "Ich bin mit dem Grundsatz
der Meinungsfreiheit aufgewachsen", sagte Fischer nach seiner Entlassung
aus japanischer Haft vor zwei Jahren. Die USA seien auf Rechtlosigkeit
aufgebaut und müssten eigentlich den Indianern gehören.

"Es ist eine Schande, ein so genannter Amerikaner zu sein, weil jeder,
der dort lebt, ein Eindringling ist", sagte Fischer.

"Von Bush entführt"
Seine Festnahme nannte Fischer "keine Verhaftung. Es war eine
Entführung, die von Bush (US-Präsident George W., Anm.) und Koizumi (dem
damaligen japanischen Regierungschef Junichiro, Anm.) ausgeheckt wurde."

Folgenschweres Turnier in Montenegro
Erst 1992 tauchte er wieder auf und trat im damaligen Jugoslawien zum
Schaukampf gegen Spasski auf. Fischer gewann das Match, doch die USA
verfolgten ihn seitdem wegen Verstoßes gegen die Sanktionen, mit denen
damals das Regime von Slobodan Milosevic unter Druck gesetzt werden sollte.

Island gewährte Fischer schließlich 2005 gegen den Widerstand
Washingtons die Staatsbürgerschaft. Seinen US-Pass hatte Fischer zuvor
demonstrativ abgegeben.

Autor: manfred.glahe@web.de (2008-01-18 09:17:11)

On 18 Jan., 17:12, "G.B." wrote:
> Der Kalte Krieg auf dem Schachbrett
>
> Der fr

Autor: manfred.glahe@web.de (2008-01-18 09:17:11)




Autor: manfred.glahe@web.de (2008-01-18 09:17:11)

On 18 Jan., 17:12, "G.B." wrote:
> Der Kalte Krieg auf dem Schachbrett
>
> Der fr

Autor: jan perlwitz (2008-01-18 09:28:47)

On Jan 18, 12:17 pm, manfred.gl...@web.de wrote:

> Warum f

Autor: "Werner Sondermann" (2008-01-18 20:31:30)

G.B. wrote:
> Der Kalte Krieg auf dem Schachbrett
>
> Der frühere Schachweltmeister Bobby Fischer ist nach isländischen
> Medienberichten am Freitag im Alter von 64 Jahren verstorben. Als
> Todesursache gab ein Freund Fischers Nierenversagen an.
> --snip--

G. W. Bush hatte er als einen üblen Bastard bezeichnet, ein polternder
Antisemit war er außerdem, und das bei einem IQ von 186?

Werner

Autor: "Albert Fischer" (2008-01-18 22:58:54)

"Frank Bügel" schrieb im Newsbeitrag
news:dclid0j0genv.dlg@private.net
> Am Fri, 18 Jan 2008 20:31:30 +0100 schrieb Werner Sondermann:
>> G.B. wrote:
>>> Der Kalte Krieg auf dem Schachbrett
>>>
>>> Der frühere Schachweltmeister Bobby Fischer ist nach isländischen
>>> Medienberichten am Freitag im Alter von 64 Jahren verstorben. Als
>>> Todesursache gab ein Freund Fischers Nierenversagen an.
>>> --snip--
>>
>> G. W. Bush hatte er als einen üblen Bastard bezeichnet, ein
>> polternder Antisemit war er außerdem, und das bei einem IQ von 186?
>
> Fischer war ein Jude, der der kriegshetzenden, zionistischen
> Mörder-Kabale öffentlich ins Gesicht spuckte. Das verdient Respekt
> und Anerkennung.

Gebeh, Sondermän, Lügel -> Nazi-Bingo!


Shalom


Albert "Hillary" Fischer

Autor: Marcel Richter (2008-01-19 01:53:42)

Am Fri, 18 Jan 2008 17:12:32 +0100 schrieb "G.B."
:

>"USA auf Rechtlosigkeit aufgebaut"

Eher auf Schulden. Gleich wie die Nazis damals: Sogar wenn sie
wollten, sie konnten ihre Kriege aufgrund der enormen
Staatsverschuldung nicht aufgeben. Sonst wäre die Blase geblatzt und
alles den Bach runter gegangen und das Risiko einer Revolution
aufgekommen, da es dann gerade nicht mehr besser als zuvor war.

Nur rein durch die Rüstung und Kriegsplanung (dazu gehörten auch
Autobahnen und verbessertes Schienennetz usw.) schaffte man es mit
viel Geld (massiver, schneller als heute. gestiegener Verschuldung)
die Arbeitslosigkeit abzubauen und den Staat zu stützen. Hätte man die
Kriege z.B. 1940 oder 1941 beendet, wäre ALLES zu Ende gewesen.
Man war auf Kriegstreiberei angewiesen.

Bloß durch die Rüstung(-sindustrie) (= Kriege) und Eroberung von
fremden Rohstoffen, Ausnutzung (der Arbeit) fremder Völker und
(Wieder-) Aufbau deren, von einem selbst zerstörten, Ländern +
Reperationen konnte man seine Gebilde am Leben erhalten.

Bei den USA ist es exakt gleich, seit Jahrzehnten!

Rein die regelmäßigen(!) US-Angriffskriege (u.a. zur Geopolitik und
wegen Rohstoffen) halten die Rüstungsindustrie sowie das Genannte, die
hochverschuldeten USA insgesamt - gerade noch so - am Leben.

Die USA können unmöglich friedlicher als Nazi-Deutschland sein, da sie
und ihr verschuldetes System - wie die Nazis - auf Kriege angewiesen
sind. Zum Erwähnten kommt natürlich noch der Kriegseffekt: So fängt
man die (Gedanken) Massen durch einen gemeinsamen "Feind" ein, lenkt
per "erzwungen patriotischem Zusammenhalt" von wirklich Wichtigem und
peinlichen, schadenden Fragen - der REALITÄT - ab.

--
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Autor: Marcel Richter (2008-01-19 02:02:01)

Am Fri, 18 Jan 2008 17:12:32 +0100 schrieb "G.B."
:

>"USA auf Rechtlosigkeit aufgebaut"

Eher auf Schulden. Gleich wie die Nazis damals: Sogar wenn sie
wollten, sie konnten ihre Kriege aufgrund der enormen (rein, stetig
steigenden) Staatsverschuldung nicht aufgeben. Sonst wäre die Blase
geplatzt und alles den Bach runter gegangen und das Risiko einer
Revolution aufgekommen, da es dann gerade nicht mehr besser als zuvor
war.

Nur rein durch die Rüstung und Kriegsplanung (dazu gehörten auch
Autobahnen und verbessertes Schienennetz usw.) schaffte man es mit
viel Geld (massiver, schneller als heute. gestiegener Verschuldung)
die Arbeitslosigkeit abzubauen und den Staat zu stützen. Hätte man die
Kriege z.B. 1940 oder 1941 beendet, wäre ALLES zu Ende gewesen.
Man war auf Kriegstreiberei angewiesen. Es gab überhaupt keine
Möglichkeit des Friedens, nur die Nazi-PR basierte darauf, ebenso wie
die USA mit ihren unzähligen, regelmäßigen Kriegen, sich natürlich
positiv darstellen, es angeblich selbstlos tun, um gut zu sein. Was
soll man sonst erwarten? Dass sie selbst ihre der ganzen Welt
schadenden und aufhetzenden* Kriegstreiberei und Verbrechen zugeben?
Wieso sollten sie das tun? Das wäre kontraproduktiv...

* Wer ständig andere Länder angreift, erobert, besetzt oder beim
Besetzen hilft, schürrt natürlich Hass und Gewalt und erschafft so,
wie der Widerstand gegen die Nazis damals z.B. in Russland, Frankreich
& Jugoslawien, neue Gewalt = Gegengewalt, die versucht - mit allen
ihnen zustehenden Möglichkeiten - etwas gegen den bösen,
übermächtigen Schurken zu unternehmen.

Bloß durch die Rüstung(-sindustrie) (= Kriege) und Eroberung von
fremden Rohstoffen, Ausnutzung (der Arbeit) fremder Völker und
(Wieder-) Aufbau deren, von einem selbst zerstörten, Ländern +
Reperationen konnte man seine Gebilde am Leben erhalten.

Bei den USA ist es exakt gleich, seit Jahrzehnten!

Rein die regelmäßigen(!) US-Angriffskriege (u.a. zur Geopolitik und
wegen Rohstoffen) halten die Rüstungsindustrie sowie das Genannte, das
hochverschuldete USA-Gebilde insgesamt - gerade noch so - am Leben.

Die USA können unmöglich friedlicher als Nazi-Deutschland sein, da sie
und ihr verschuldetes System - wie die Nazis - auf Kriege angewiesen
sind. Zum Erwähnten kommt natürlich noch der Kriegseffekt: So fängt
man die (Gedanken) Massen durch einen gemeinsamen "Feind" ein, lenkt
per "erzwungen patriotischem Zusammenhalt" von wirklich Wichtigem und
peinlichen, schadenden Fragen - der REALITÄT - ab.

--
+-+ http://www.aufhellblitz.org -+-
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Autor: "Werner Sondermann" (2008-01-19 03:23:22)

Albert Fischer wrote:
> -snip-
> Gebeh, Sondermän, Lügel -> Nazi-Bingo!
>
> Shalom
>
>
> Albert "Hillary" Fischer

Diese Lobhudelei, ihnen gegenüber ausgesprochen von Frank Bügel, kann
ich nun wirklich nicht nachvollziehen.

Sie albern ja schon seit geraumer Zeit nur noch herum.

Fischer, setzen se säch!"

w.

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