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Hass und Gewalt statt Anstand und Recht?

Autor: petermeier999@yahoo.de (Peter Meier) (2004-01-11 07:43:33)

Hass und Gewalt statt Anstand und Recht?
12 Kardinal-Irrtümer pseudorechter Krimineller

Fernsehen, Rundfunk und Presse zeichnen das Bild einer tödlichen
Bedrohung Deutschlands durch einen vor nichts zurückschreckenden
"Rechtsradikalismus". Die höchsten Güter nicht nur der Nation, sondern
der "westlichen Wertegemeinschaft" seien in größter Gefahr. Dass das
deutsche Volk, wenn die gegenwärtige Politik fortgesetzt wird, stirbt,
interessiert die Medien nicht. Dass die Deutschen bei Fortsetzung der
Massenzuwanderung ihre Heimat und Identität zu verlieren drohen, freut
die Journaille. Dass speziell in der Ära Kohl die deutsche
Souveränität systematisch in allen Bereichen unterminiert wurde, ist
in der Medienwelt bestimmenden Kräften eine tiefe Genugtuung. Auf der
anderen Seite ist es unleugbar, dass einige tausend kriminelle
Pseudorechte, also weniger als ein Zehntausendstel der 82 Millionen
Menschen umfassenden Bevölkerung der Bundesrepublik einer
antideutschen Meinungsindustrie und deutschfeindlichen Geheimdiensten
geradezu in die Hände arbeiten. Untersuchen wir nachfolgend die 12
Kardinal-Irrtümer pseudorechter Krimineller:


1. Brauchen wir einen anderen Staat?

Lassen wir einmal die Gegebenheiten in den bald 200 Staatswesen dieser
Erde Revue passieren. Vieles in Deutschland liegt im Argen, wie ja
gerade in der NATIONAL-ZEITUNG Woche für Woche nachzulesen ist.
Beispielsweise die Schweiz oder Dänemark sind allein schon mit der
herausragenden Mitbestimmung der Bevölkerung in der Regelung ihrer
Lebensfragen in vielem vorbildlich. Aber wenn wir alles in allem
werten, so ist unser freiheitliches Staatswesen trotz allen
Missbrauchs insbesondere durch Herrschende die beste Ordnung.


2. Soll das Grundgesetz abgeschafft werden?

Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland, so oft es von
Herrschenden gebrochen wurde, macht durch die Garantie der Grund- und
Menschenrechte, durch ein gleiches Recht für alle, gesittete und
normale Verhältnisse in unserem Land möglich. Bei der Schaffung des
Grundgesetzes haben überragende nationale Persönlichkeiten wie Dr.
Kurt Schumacher und Dr. Thomas Dehler segensreiche Rollen gespielt.
Käme heute eine neue Verfassung zustande, so wiese sie angesichts der
derzeitigen Machtverhältnisse und hierzulande bestimmender Personen
schreckliche Elemente auf.


3. Ist "Ausländer raus!" wünschenswert?

Nur ein Verrückter kann wünschen oder fordern "Ausländer raus!" Wer
die Geschichte unseres Volkes auch nur ein klein wenig kennt, weiss,
dass Jahrhunderte hindurch der Zuzug ungezählter Ausländer unserem
Volk zumeist keine entscheidenden Nachteile bereitete. Dies gilt zum
Beispiel für Hugenotten in Preußen, Polen in Berlin und im Ruhrgebiet,
ebenso wie für Tschechen in Wien und Italiener in Süddeutschland.


4. Schaden integrierte Ausländer dem deutschen Volk?

Hier ist die Gegenfrage angebracht: Haben Prinz Eugen bei der
Befreiung des Abendlandes, Feldmarschall Radetzky in den
Befreiungskriegen, und Hunderttausende tapfere deutsche Soldaten aus
seit Jahrhunderten integrierten ausländischen Familien von Marseille
bis Nowotny als untadelige Helden Deutschland geschadet? Millionen
längst im deutschen Volk integrierte Ausländer, vor allem aus
verwandten Kulturkreisen, oder ihre Nachkommen sind heute ein
wichtiger und erfreulicher Teil unseres Lebens in Deutschland. Im
übrigen: Ist nicht ein Ausländer, der Deutschland liebt, einem
Deutschen, der sein Land hasst, vorzuziehen?


5. Sind Asylanten unser Unglück?

In diesem Jahr verzeichnen wir voraussichtlich etwa 3.000 tatsächlich
Verfolgte, die in Deutschland von den Behörden bzw. Gerichten als
echte Asylanten anerkannt werden. Eine solche jährliche Zahl ist
gewiss verkraftbar. Doch gibt es schon jetzt rund 1,5 Millionen
Scheinasylanten, die auf Dauer hier bleiben, weil sie von
verantwortungslosen Politikern und Behörden geduldet werden. Die
Verantwortung für diese Missbräuche, die entscheidend zur
Ausländerkriminalität beitragen, liegt bei den Bundestagsparteien.


6. Passen Obdachlose nicht in die Gesellschaft?

Bei der Ermordung und Beraubung eines Obdachlosen auf Usedom durch an
Charakterlosigkeit nicht mehr überbietbare pseudorechte Schurken hat
der Anführer dieser Lumpen (nach seiner bei einem Einbruch erfolgten
Festnahme) "argumentiert", Obdachlose würden nicht in unsere
Gesellschaft passen. In Wahrheit passen Mörder, die die
Allerschwächsten umbringen, nicht in unsere Gesellschaft, sondern
gehören auf Dauer hinter Gitter. Obdachlose sind nur insofern eine
Schande für diese Gesellschaft, als diese sich um die Ärmsten der
Armen unseres Volkes so gut wie nicht kümmert. Schon vor Jahren habe
ich eine Obdachlosen-Aufnahme in einem Nebengebäude unseres Verlags
(auf meine Kosten) veranlasst, weil ich die mangelnde Sorge für sie
als Schande empfand.


7. Sind Behinderte eine Schande?

Erst recht muss die Fürsorge unseres Volkes den Behinderten gelten -
ein Schicksal, das jeden treffen kann und wegen der Überalterung der
Bevölkerung immer mehr Menschen trifft. Es ist die Ehrenpflicht jedes
anständigen Menschen, besonders aber jedes politisch Rechten, sich um
Behinderte in Wort und Tat zu kümmern und dazu beizutragen, ihr Los zu
erleichtern.


8. Ist "White Power" ein gutes Rezept?

Wer von der deutschen Geschichte überhaupt nichts ahnt und dumm genug
ist, macht sich (wie der Anführer der Mörder an dem Obdachlosen in
Usedom) für "White Power", also "Weiße Macht", stark. Auch wer einer
Massenzuwanderung nach Deutschland entschieden widerspricht, muss doch
wissen, dass das Unglück unseres Volkes im vergangenen Jahrhundert
nicht auf Farbige - gleichviel ob schwarz, gelb oder rot -
zurückzuführen ist. Hoffnung auf eine Normalisierung der Verhältnisse
auf dieser Welt richtet sich heute zwangsläufig auf eine Stärkung des
Einflusses beispielsweise der Chinesen, der Japaner, der Inder, der
Iraner, der Araber usw. Die "Weiße Macht", die uns heute auf den Boden
drückt und uns dort als Fußabstreifer festhält, hilft uns wahrhaftig
nicht weiter, selbst wenn die Gemeinheiten mit schönen Sprüchen von
"Freiheit", und "Moral" verziert werden. Dieses Pharisäertum, wie es
die US-Geschichte schon lange auszeichnet, ist abstoßend.


9. Beeindruckt die Skin-Aufmachung Bürger?

Tatsächlich sind die Bürger von der Maskerade als Skin außerordentlich
beeindruckt, nämlich geschockt und abgeschreckt. Wenn die NPD mit
Skins aufmarschiert und sich sodann zur Wahl stellt, geht sie jedesmal
erst recht total unter. Wozu eine widerwärtige Darstellung, die in der
deutschen Tradition überhaupt keine Stütze findet, gut sein soll,
bleibt das Geheimnis der für diese Aufmärsche Veranwortlichen.


10. Ist Gewalt akzeptabel?

Es gibt in Deutschland insgesamt vielleicht 9000 Skins. Ein
beachtlicher Teil von ihnen neigt, zumal alkoholisiert, zu
Gewalttätigkeiten. Nachdem das Faustrecht im Zuge der fortschreitenden
Zivilisation seit Jahrhunderten in Deutschland überwunden ist, setzt
sich von vornherein ins Unrecht, wer Gewalttätigkeiten an die Stelle
von Argumenten setzt. Der geltende gesetzliche Rahmen reicht aus, um
durch harte Haftstrafen ohne Bewährung Straftäter eines Besseren zu
belehren. Der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein hat
vollkommen recht, wenn er das Faustrecht nicht zulassen will und
hiergegen auf eine niedrige polizeiliche Eingreifschwelle setzt, um
die Gewalt im Keim zu ersticken. Die geringe Zahl von Gewalttaten,
auch von "rechtsextremistischen" in Bayern spricht für sich.


11. Nutzen "rechte" Straftaten Deutschland?

Seit mehr als einem halben Jahrhundert jagt ein Anschauungsunterricht
den anderen, wonach strafbare Handlungen, die seitens Rechter oder
Pseudorechter gesetzt werden, oder die man der Rechten unterschieben
kann, zu immer weitergehenden Forderungen nach Gesetzesverschärfungen,
Sondergesetzen und finanziellen Leistungen genutzt werden. Deshalb
inszenieren Geheimdienste alle nur denkbaren Schurkentaten, von
Bombenanschlägen über "Heil Hitler"-Rufe bis zur
Hakenkreuzschmiererei, was alles dann in der Meinungsindustrie
umfassend ausgeschlachet wird.


12. Ist "Rechtsradikalismus" nachahmenswert?

Die Idioten-Szene, die neben Agenten von Diensten
"rechtsextremistische" Straftaten setzt, fühlt sich bestätigt und wird
systematisch angeheizt durch die Hasspropaganda in Fernsehen, Rundfunk
und Presse, was typische Handlungen von "Rechten" seien. Strafbares
Verhalten wird so in dieser Szene beinahe schon zum Pawlowschen
Reflex.

Dr. Gerhard Frey


Man sollte eben auch einem Herrn Frey nicht bloss dumpfe NeoNazi
Mentalität unterstellen, sondern sich kritisch damit
auseinandersetzen.

P e t e r M e i e r
====================

Autor: Thomas v. Jappe-doEscobar (2004-01-11 18:02:46)

<Die "Machen wir mal auf distinguiert"-Masche des G.F. snip>

Mann, das ist doch aber auch so ein uralt-Käse, der müffelt aber
ja nun doch inzwischen *sehr*!

In der Polizeiausbildung heißt das "good cop - bad cop".

Im Keller rattert die Bartwickelmaschine.

Mehr ist zu solchem "Nazis-sind-gar-nicht-so"-Scheiß nicht zu
sagen. Die Ehre einer Diskussion tue *ich* solchem Schmarrn
jedenfalls nicht an.

Thomas

Autor: Thomas v. Jappe-doEscobar (2004-01-11 18:02:46)




Autor: Thomas v. Jappe-doEscobar (2004-01-11 18:02:46)

<Die "Machen wir mal auf distinguiert"-Masche des G.F. snip>

Mann, das ist doch aber auch so ein uralt-Käse, der müffelt aber
ja nun doch inzwischen *sehr*!

In der Polizeiausbildung heißt das "good cop - bad cop".

Im Keller rattert die Bartwickelmaschine.

Mehr ist zu solchem "Nazis-sind-gar-nicht-so"-Scheiß nicht zu
sagen. Die Ehre einer Diskussion tue *ich* solchem Schmarrn
jedenfalls nicht an.

Thomas

Autor: "Herbert Maffner" (2004-01-11 18:12:53)

> Obdachlose sind nur insofern eine
> Schande für diese Gesellschaft, als diese sich um die Ärmsten der
> Armen unseres Volkes so gut wie nicht kümmert. Schon vor Jahren habe
> ich eine Obdachlosen-Aufnahme in einem Nebengebäude unseres Verlags
> (auf meine Kosten) veranlasst, weil ich die mangelnde Sorge für sie
> als Schande empfand.

Es stimmt tatsächlich dass Herr Frey für Obdachlose In seiner Umgebung)
ziemlich viel Geld spendet.
Ich meine mich da auch mal an einen Kommentar im Fernsehen erinnern zu
können.
Das sprocht jedenfalls für ihn.

H.

Autor: "Klaus-Peter Studer" (2004-01-11 21:18:29)

"Herbert Maffner"

> Es stimmt tatsächlich dass Herr Frey für Obdachlose In seiner Umgebung)
> ziemlich viel Geld spendet.
> Ich meine mich da auch mal an einen Kommentar im Fernsehen erinnern zu
> können.
> Das sprocht jedenfalls für ihn.

Damit hat er ja zumindest ein Ziel erreicht:
Eine arme Seele gehört ihm

Klaus