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Re: Der Jude ist ein dreckiger Hund, erbärmlich, Parasit usw. (Auflösung) - Repost

Autor: bernd-meyer-s@web.de (2007-07-09 08:26:37)

> Der Jude ist ein dreckiger Hund, erb

Autor: Zwickinswadl (2007-07-09 19:14:05)

Der hirnlose Kommunist bernd-meyer-s@web.de übergab sich und kotzte aus:

>> Der Jude ist ein dreckiger Hund, erbärmlich, Parasit usw. (Auflösung)
>
> Ist doch toll, wenn man als Anonymer sein dreckiges, parasitäres Maul
> soooo weit aufreißen kann, weil man ja nicht mit seinem erbärmlichen
> Namen haften muss.
>
> Bernd Meyer

Du reißt dein dreckiges, parasitäres Maul ja auch auf.
Damit du dir dein übliches "anonym" mal sparen kannsgt:

Bernd Meyer
(ist dir jetzt einer abgegangen, wenn du einen namen gelesen hast?)
--
Von Gesindel deiner Art als "Nazi" bezeichnet zu werden ist eine Ehre!
Ich danke dir.

Autor: Zwickinswadl (2007-07-09 19:14:05)




Autor: Zwickinswadl (2007-07-09 19:14:05)

Der hirnlose Kommunist bernd-meyer-s@web.de übergab sich und kotzte aus:

>> Der Jude ist ein dreckiger Hund, erbärmlich, Parasit usw. (Auflösung)
>
> Ist doch toll, wenn man als Anonymer sein dreckiges, parasitäres Maul
> soooo weit aufreißen kann, weil man ja nicht mit seinem erbärmlichen
> Namen haften muss.
>
> Bernd Meyer

Du reißt dein dreckiges, parasitäres Maul ja auch auf.
Damit du dir dein übliches "anonym" mal sparen kannsgt:

Bernd Meyer
(ist dir jetzt einer abgegangen, wenn du einen namen gelesen hast?)
--
Von Gesindel deiner Art als "Nazi" bezeichnet zu werden ist eine Ehre!
Ich danke dir.

Autor: Matthias Kern (2007-07-09 21:04:28)

Zwickinswadl schrieb:

>
> Du rei

Autor: "Kurt Knoll" (2007-07-09 19:22:43)

Habt ihr nicht recht. Es sind die schlächten Juden welche den anständigen
Juden einen schlechten nahmen geben.

Kurt Knoll.

"Venceremos2" wrote in message
news:rrh493dp9re1uffku44ubngaoj7t3tib05@4ax.com...
> Der Jude ist ein dreckiger Hund, erbärmlich, Parasit usw. (Auflösung)
>
> On Wed, 27 Dec 2006 12:59:13 +0100, in de.soc.politik.misc egon-karl
> ullrich
> wrote:
>
> Ein Teil der Auflösung des Rätsel - ja-wie-kann-denn-der-sowas-sagen-?
> ist ja bereits veröffentlicht im Artikelstran "Der Jude ist ein Parasit"
> (wer lesen kann und will ist klar im Vorteil, der meist dämliche Spruch
> trifft hier mal wirklich zu), dort gibts auch ein zion. Original-Buch
> zum runterladen:
>
> Es handelt sich in den "Subjects" um Zitate aus der zionistischen
> Literatur von zionistischen Philosophen und zion. Vordenkern bzw. aus
> der unangefochtenen Fachliteratur über den Zionismus bzw. über die zion.
> Ideologie. Und die zitierten sind noch harmlos, statt "dreckiger Hund",
> kann man auch übersetzen "stinkender Hund", lt. LEO.dict
>
> Wer meine Schriften kennt, dem war das auch von Anfang an klar. Anfänger
> und Deppen gibts aber auch hier in dieser NG.
>
>
> Hier der Beweis aus dem marxistischen Bereich (eigentl. jüd.-marx.
> Bereich) des Herkunftsjuden Lenni Brenner, Wissenschaftsjournalist:
>
> (aus dem Englischen)
> ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
>
> Lenni Brenner
>
> Zionismus im Zeitalter der Diktatoren
> (Zionism in the Age of the Dictators)
>
>
> 2. Blut und Boden (Blood and Soil)
>
>
> Die Wurzeln des zionistischen Rassismus
>
>
> Es war der Antisemitismus - alleine - welcher den Zionismus begründete.
> Herzl konnte seine Bewegung in keiner Weise auf irgendeinem positiven
> jüdischen Selbstverständnis aufbauen.
>
> Obwohl er die Unterstützung durch die Rabbiner anstrebte, war er
> persönlich nicht gläubig. Er hatte kein besonderes Interesse an
> Palästina, dem antiken Heimatland; er war ganz erpicht darauf, daß das
> kenianische Hochland akzeptiert wird, zumindest auf einer zeitweiligen
> Grundlage. Er hatte kein Interesse an Hebräisch; er betrachtete seinen
> jüdischen Staat als ein sprachliches Abbild der Schweiz.
>
> Der Rassengedanke lag für ihn in der Luft; die deutschen Antisemiten
> sprachen von den Juden als Rasse, bald jedoch verwarf er diese Doktrin
> und nutzte in einer paradoxen Diskussion Israel Zangwill, einen seiner
> frühesten Gefolgsleute, als ein Beispiel für seine Ablehnung dieser
> Idee. Er beschrieb den englisch-jüdischen Autor so:
>
> "... vom langnasigen Neger-Typ, mit wolligem, tief-schwarzem Haar ... er
> stützt jedoch den Rassegedanken - manches daran kann ich gelten lassen,
> ich muß lediglich ihn und dann wieder mich anschauen. Alles was ich
> sagen kann: wir sind eine historische Einheit, eine Nation mit
> anthropologischer Vielfalt." [1]
>
>
> Unbekümmert von religiösen Überlegungen, schlug er einen Atheisten, den
> damals weltberühmten Autor Max Nordau, als seinen Nachfolger als
> Präsident der WZO (Zionistische Weltorganisation) vor.
>
>
> Und wieder waren die Jünger weniger liberal als ihr Herr.
>
> Nordau war mit einer Christin verheiratet und befürchtete, daß sich die
> Orthodoxen auf allen Ebenen daran stoßen würden. Er war bereits
> verheiratet, als er zum Zionismus konvertierte und wurde bald, trotz
> seiner nichtjüdischen Ehefrau, ein anerkannter jüdischer Rassist.
>
> Am 21. Dezember 1903 gab er Eduard Drumonts radikal antisemitischer
> Zeitung La Libre Parole ein Interview, in welchem er sagte, daß der
> Zionismus keine Sache der Religion sondern der Rassen-Exklusivität sei
> und "es gibt keinen, mit welchem ich in größerer Übereinstimmung in
> diesem Punkt stehe, als M. Drupont". [3]
>
> Obwohl sich nur ein einziger nationaler Ableger der WZO (der
> holländische Verband im Jahr 1913) jemals darum bemühte, die Juden,
> welche in gemischten Ehen lebten, auszuschließen, starb der
> kosmopolitische Zionismus einen frühen Tod mit Herzl im Jahr 1904. [4]
>
>
> Die Bewegung in Osteuropa, ihre Massenbasis, teilte die spontanen
> volks-religiösen Vorurteile der orthodoxen Gemeinden ihres Umfeldes.
>
> Obwohl die traditionellen Juden Missionierung kannten und Ehen mit
> Nicht-Juden als Verstärkung ihrer Glaubenskraft ansahen, brachte später
> von der katholischen Kirche ausgehender Druck die Rabbiner dazu,
> Konvertierungen als "lästiges Jucken" zu betrachten und sie stellten die
> Missionierung ein.
>
> Im Laufe der Jahrhunderte, wurde die Selbst-Abgrenzung zum Kennzeichen
> der Juden. Mit der Zeit betrachteten die Massen Mischehen als Verrat an
> der Orthodoxie. Obwohl im Westen nur manche Juden die Religion
> abwandelten und "Reform"-Sekten bildeten sowie andere sich vom Gott
> ihrer Vorväter gänzlich abwandten, ging der Lauf im Wesentlichen weg vom
> Judaismus.
>
> Wenige nur stießen zur jüdischen Welt hinzu, entweder durch
> Konvertierung oder Heiraten.
>
> Obschon der westliche Zionismus sich in einer mehr säkularen Atmosphäre
> entwickelte als jener Ost-Europas, betrachtete die Masse seiner
> Mitglieder Misch-Ehen eher als Wegführung der Juden von der Gemeinde
> denn als Hinzufügung zu ihr.
>
> Die deutschen Akademiker, welche die zionistische Bewegung nach Herzls
> Tod übernahmen, entwickelten die modernistisch-rassistische Ideologie
> vom jüdischen Separatismus [Loslösungsstreben].
>
> Sie waren stark beeinflußt von ihren pan-germanischen Studenten-Kollegen
> der Wandervögel (Zugvögel oder Freigeister), welche den deutschen
> Campus vor 1914 dominierten. Diese Chauvinisten wiesen die Juden als
> nicht von germanischem Blut zurück; folglich konnten sie niemals Teil
> des Deutschen Volkes sein und waren grundsätzlich Fremde auf deutschem
> Boden. Alle jüdischen Studenten waren gezwungen, sich mit diesen
> Konzepten, welche sie umringten, auseinander zu setzen.
>
> Ein paar bewegten sich nach links und wurden Sozialdemokraten. Für jene
> war dies [der Wandervögel-Chauvinismus, Anm. eku] nur ein mehr
> bourgeoiser Nationalismus und war als solcher zu bekämpfen.
>
> Die meisten blieben herkömmlich kaisertreu, standhafte Nationalisten,
> welche darauf beharrten, daß tausend Jahre auf deutschem Boden aus ihnen
> "Deutsche mosaischen Glaubens" gemacht hatten.
>
> Aber ein Anteil der jüdischen Studenten eignete sich die
> Wandervögel-Ideologie an und übertrug sie einfach in zionistische
> Terminologie.
>
> Sie stimmten mit den Antisemiten in mehreren Punkten überein: die Juden
> waren kein Teil des Deutschen Volkes und, natürlich, Juden und Deutsche
> sollten sich nicht geschlechtlich vermischen, nicht aus den traditionell
> religiösen Gründen, sondern um der Reinheit ihres eigenen einzigartigen
> Blutes willen.
>
> Da nicht von deutschem Blut, hätten sie zwangsläufig ihren eigenen Boden
> zu bekommen: Palästina.
>
> Auf den ersten Blick schien es befremdlich, daß jüdische Studenten aus
> der Mittel-Klasse derart beeinflußt durch antisemitisches Gedankengut
> sein sollten, besonders, da zur selben Zeit der Sozialismus mit seiner
> assimilationistischen Haltung gegenüber den Juden beträchtliche
> Unterstützung in der Gesellschaft um sie herum gewann.
>
> Der Sozialismus appelierte jedoch vorwiegend an die Arbeiter, nicht an
> die Mittel-Klasse; in ihrer Umwelt herrschte der Chauvinismus vor,
> obwohl intellektuell, lehnten sie ihre Verbindung zum Deutschen Volk ab,
> und in der Tat, niemals emanzipierten sie sich von der deutschen
> Kapitalistenklasse, den ganzen Ersten Weltkrieg hindurch unterstüzten
> sie leidenschaftlich ihre eigene Regierung.
>
>
> [Anm. eku: s.a. "Max-Bodenheimer-Archiv". Deutsche Zionisten bilden im
> 1. WK mittels maßgeblicher Beteiligung der Kölner Fam. Bodenheimer
> (=zionistisches Establishment) Unterstützungskommitee, dieses reist an
> die Ostfront, bildet Judenräte in den befreiten Gebieten Polens, nennt
> die Juden Europas "Deutsche" oder "deutschenfreundlich" und - nicht
> zuletzt - sitzt buchstäblich als Ehren-Gast an Kaisers Esstisch!]
>
>
> In all ihrem grandiosen intellektuellen Anspruch, war ihr völkischer
> Zionismus doch nur einfach eine Imitation der deutschen
> nationalistischen Ideologie. Deshalb war der junge Philosoph Martin
> Buber fähig, während dem Ersten Weltkrieg den Zionismus mit inbrünstigem
> deutschen Patriotismus zu verbinden.
>
> In seinem Buch Drei Reden über das Judentum, veröffentlicht im Jahre
> 1911, sprach Buber über einen Jugendlichen, der:
>
> "einen Sinn hat für die Unsterblichkeit der Generationen einer
> Blutgemeinschaft, welche er als Vorgänger seines Ich empfindet, dessen
> Ausdauer wird unendlich währen.
>
> Hinzu kommt die Entdeckung, befördert durch sein Bewußtsein, daß Blut
> eine tief verwurzelte, nährende Kraft im Inneren jedes einzelnen
> Menschen ist;
>
> daß die tiefsten Schichten unseres Seins vom Blut bestimmt sind;
>
> daß unser innerstes Denken und unser Wille davon gefärbt sind.
>
> Jetzt findet er heraus, daß die Welt um ihn eine Welt der Eindrücke und
> Einflüsse ist, wohingegen Blut das Reich einer beeinflußbaren und
> beeindruckbaren Substanz ist, einer Sustanz die alles in ihre eigene
> Form aufnimmt und anpasst, und, wer auch immer, vor die Wahl, Umgebung
> oder Blut gestellt, sich für die Substanz entscheidet, fortan ein wahrer
> Jude aus seinem Innersten sein muß, um zu leben als ein Jude mit all den
> Widersprüchen, der Tragödie und all der späteren Verheißung seines
> Blutes" [5]
>
> [Anm. eku: naturgemäß unvollkommene Rückübersetzung, werde noch
> versuchen, den Originaltext Bubers zu bekommen...]
>
> Die Juden leben in Europa seit Jahrtausenden, weit länger, sagen wir
> mal, als die Ungarn. Niemand träumte davon, sich auf die Ungarn als
> Asiaten zu beziehen, jedoch, so Buber, die Juden Europas wären noch
> Asiaten und würden es voraussichtlich immer bleiben.
>
> "Du kannst den Juden aus Palästina rauskriegen, aber niemals Palästina
> raus aus dem Juden."
>
>
> Im Jahr 1916 schrieb Buber, daß der Jude:
>
> "vertrieben wurde aus seinem Land und über die Länder des Abendlandes
> verstreut wurde, jedoch, trotz all dem, blieb er ein Orientale. Man kann
> all dies im noch so sehr assimlierten Juden entdecken, wenn man Zugang
> zu seiner Seele gewinnt ... der unvergängliche, allen Juden gemeinsame
> Trieb - dieser wird in das Sein einkehren nach einer Fortdauer des
> Lebens in Palästina ... Sobald der Trieb mit seiner Mutters Scholle in
> Berührung kommt, wird er wieder schöpferisch." [6]
>
> Bubers völkischer Zionismus, mit seinen ausgesuchten Strängen mystischen
> Überschwangs, war jedoch zu vergeistigt um ein breites Publikum
> anzusprechen.
>
> Was gebraucht wurde, war eine populäre zionistische Version des
> Sozial-Darwinismus, welcher die bourgoise intellektuelle Welt des
> aufbrechenden europäischen imperialen Wettbewerbs nach Afrika und nach
> Osten überschwemmte.
>
> Die zionistische Version dieser Auffassung wurde von dem
> österreichischen Anthropologen Ignatz Zollschan entwickelt. Für ihn war
> der verborgene Nutzen des Judaismus, daß jener, obgleich unabsichtlich,
> das Wunder der Wunder bewirken würde:
>
> "Eine Nation von reinem Blut, unverdorben von den Krankheiten des
> Exzesses oder der Unmoral, von einem hoch entwickelten Sinn für
> familiäre Reinheit und von tief verwurzelten tugendhaften Gewohnheiten
> würde eine außergewöhnliche geistige Regsamkeit entwickeln.
> Darüberhinaus sorgt das Verbot der Mischehen dafür, daß dieser
> höchst-ethische Schatz durch reinmixen von weniger umsichtig
> hervorgebrachten Rassen nicht verloren geht ... daraus resultiert eine
> naturgemäße Auswahl, welche keine Parallele in der Geschichte der
> menschlichen Rasse findet ... Wenn eine Rasse, die so hoch beschenkt
> ist, die Gelegenheit bekommt, erneut ihre ursprüngliche Kraft zu
> entwickeln, kann dem nichts gleichkommen, soweit es den kulturellen Wert
> anbelangt." [7]
>
> Sogar Albert Einstein unterschrieb die zionistischen Rassenkonzepte,
> damit verstärkte er den Rassismus und verlieh ihm das Prestige seiner
> Reputation. Seine eigenen Beiträge zur Diskussion klingen entsprechend
> tiefsinnig, sie beruhen jedoch auf dem selben Unsinn.
>
> "Nationen mit rassischen Unterschieden scheinen Instinkte zu besitzen,
> welche gegen ihre Verschmelzung wirken. Die Assimilation der Juden in
> die europäischen Nationen ... konnte nicht das Gefühl eines Mangels an
> Verwandtschaft zwischen ihnen und jenen, unter denen sie lebten,
> beseitigen. Letzten Endes ist das instinktive Gefühl des fehlenden
> Verwandschaftsverhältnisses auf das Gesetz der Energieerhaltung
> zurückzuführen. Aus diesem Grund kann es [das instinktive Mangelgefühl,
> Anm. eku] durch keinen noch so wohlmeinenden Druck ausgerottet werden."
> [8]
>
> Buber, Zollschan und Einstein waren nur drei der klassischen Zionisten,
> welche hochtrabend gelehrt über Rassen-Reinheit redeten. Jedoch konnte
> der schiere Fanatismus Einiger nicht den des Amerikaners Maurice Samuel
> einholen.
>
> Als ein gut bekannter Autor jener Zeit - später, in den 1940er Jahren
> arbeitete er mit Weizman an dessen Autobiographie - wendete sich Samuel
> im Jahre 1927 in seinem Werk, Ich, der Jude, an die amerikanische
> Öffentlichkeit. Er denunzierte mit Horror eine Stadt, der er
> bereitwillig zugestand, daß er sie nur vom Hörensagen kannte - und von
> der uns die vorgelegten Hinweise nahelegen, daß es sich um die
> ungebunden lebende Künstler-Kolonie bei Taos, Neu-Mexiko, handelt:
>
> "Auf diesem kleinen Platz kamen Repräsentanten der afrikanischen Neger,
> der Amerikaner und der chinesischen Mongolen zusammen, der Semite und
> der Arier ... freie Mischehen setzen sich durch ... Warum erfüllt mich
> dieses Bild, teils wirklich, teils phantastisch, mit einem befremdenden
> Abscheu, suggeriert es das Ekelerregende, das düstere Bestialische? ...
> Wieso ruft dieses Dorf, wie meine Phantasie heraufbeschwört, den
> Gedanken an einen Haufen Reptilien hervor, die hässlich in einem
> Wasserkübel brüten?" [9]
>
>
>
> "Um ein guter Zionist zu sein, muß man ein bißchen Antisemit sein"
>
>
> Obwohl Blut ein wiederkehrendes Thema in der zionistischen
> vor-Holokaust-Literatur war, war dieses nicht so zentral wie die
> Botschaft vom Boden.
>
> Solange Amerikas Grenzen [relativ, Anm. eku] offen blieben, fragten
> Europas Juden: wenn der Antisemitismus nicht in seiner Heimat bekämpft
> werden konnte, warum sollten sie nicht einfach der Menge nach Amerika
> folgen?
>
> Die zionistische Antwort war doppelt gewappnet: Antisemitismus würde die
> Juden begleiten, wohin immer sie auch gingen, und, darüberhinaus, es
> waren die Juden selbst, welche den Antisemitismus durch ihre eigene
> Charackteristik hervor riefen.
>
> Die Wurzel des Antisemitismus, beharrten die Zionisten, war die jüdische
> Exil-Existenz.
>
> Die Juden lebten parasitär von ihren "Wirtsvölkern". Es gäbe so gut wie
> keine jüdischen Bauern in der Diaspora. Die Juden lebten in den Städten,
> sie waren der manuellen Arbeit entfremdet, oder, um es unverblümt zu
> sagen, sie mieden diese und beschäftigten sich lieber mit
> intellektuellen oder kommerziellen Angelegenheiten. Ihre Beanspruchung
> des Patriotismus war bestenfalls hohl, da sie ewig von Land zu Land
> wanderten. Und als sie selbst sich einbildeten, sie wären Sozialisten
> und Internationalisten, waren sie in Wirklichkeit nicht mehr als die
> Mittelsmänner der Revolution, welche die "Schlachten anderer Leute"
> ausfochten.
>
> Diese zusammengefaßten Lehren waren bekannt als Shelilat Hagalut [Die
> Verneinung der Diaspora], an der sich das gesamte Spektrum der Zionisten
> festhielt, nur in Details variiert.
>
> Sie wurden in der zionistischen Presse energisch vertreten, in der die
> ausgeprägte Qualität vieler Artikel aus der Feindseligkeit gegenüber dem
> gesamten jüdischen Volk bestand. Wenn irgendjemand diese Fetzen ohne
> Kenntnis der Quellen las, würde er automatisch vermuten, daß sie der
> antisemitischen Presse entstammten.
>
> Die Weltanschauung der Jugendorganisation Hashomer Hatzair [Junge
> Wächter], ursprünglich verfaßt im Jahr 1917, allerdings erst 1936 wieder
> neu veröffentlicht, war typisch für diese Art Ergüsse:
>
> "Der Jude ist die Karikatur eines normalen, natürlichen Menschen, in
> physischer wie spiritueller Hinsicht. Als Einzelwesen in der
> Gesellschaft rebelliert er und wirft die gesellschaftlichen Bindungen
> ab, er kennt weder Ordnung noch Disziplin." [10]
>
>
> Ganz ähnlich konnte so im Jahre 1935 Ben Frommer, ein Autor der
> ultra-rechten zionistisch-revisionistischen Bewegung, nicht weniger als
> 16 Millionen seiner Mit-Juden [offenbar wurde seine Erklärung weltweit
> verbreitet, Anm. eku] erklären, daß:
>
> "Die Tatsache ist unabweisbar, daß die Juden kollektiv krank und
> neurotisch sind. Jene Berufs-Juden, welche nun erschüttert diese
> Wahrheit entrüstet zurückweisen, sind die größten Feinde ihrer Rasse,
> denn sie führen sie dadurch auf die Suche nach falschen Lösungen oder
> zumeist nur nach Beschönigungen." [11]
>
> Diese Art des jüdischen Selbsthasses durchsetzte einen großen Teil des
> zionistischen Schrifttums.
>
> Im Jahre 1934 erregte Yehezkel Kaufman - damals berühmt als Gelehrter
> für biblische Geschichte an der Hebräischen Universität zu Jerusalem,
> und obwohl selbst Zionist, dennoch ein Gegner der bizarren Theorie der
> Negation der Diaspora - wütende Kontroversen durch eine Auswahl der
> hebräischen Literatur mit noch schlimmeren Beispielen.
>
> Auf Hebräisch konnten die pathetischen Schreiber ihre Mit-Juden ohne
> Furcht vor dem Vorwurf, den Judenhassern Munition zu liefern, regelrecht
> zur Sau machen. Kaufmans Hurban Hanefesh (Holokaust der Seele) zitiert
> dazu drei der klassisch-zionistischen Vordenker.
>
> Für Micah Yosef Berdichevsky waren die Juden "keine Nation, kein Volk,
> keine Menschen".
>
> Für Yosef Chaim Brenner waren sie nicht mehr als "Zigeuner, dreckige
> Hunde, nicht-menschlich, erbärmliche Hunde".
>
> Für Aaron David Gordon war sein Volk nicht besser als "Parasiten,
> grundsätzlich unnütze Leute". [12]
>
> [Anm. eku: dieses Buch Kaufmans, wohl als eine Kritik an den
> zionistischen Pöbeleien gemeint, hatte Julius Streicher lt. Text der
> Webseite der frommen, ultra-orthodoxen Juden, JewsAgainstZionism,
> gekannt, aus dieser Quell hatte Streicher offenbar eine Reihe seiner
> Beschreibungen und Ausdrücke für die Juden gewonnen]
>
> Natürlich mußte Maurice Samuel seine Schönschrift einbringen, um
> Verleumdungen gegen seine Mit-Juden zusammen zu brauen.
>
> Im Jahr 1924 fabrizierte er in seinem Werk Ihr Nicht-Juden (You
> Gentiles) eine von ihrem eigenen bösartigen Schöpfer gegen die
> christliche Ordnung angetriebene Judenheit:
>
> "Wir Juden, wir, die Zerstörer, werden für immer die Zerstörer bleiben.
> Egal was ihr macht, nie wird es unserem Anspruch genügen. Ewig werden
> wir zerstören, denn wir brauchen unsere eigene Welt, eine Gottes-Welt,
> zu deren Erschaffung ihr nicht veranlagt seid ... jene von uns, welche
> diese Wahrheit nicht begreifen, werden sich immer wiederfinden in
> Allianz mit euren rebellischen Gruppen, bis die Desillusionierung kommt,
> unser elendes Schicksal, welches uns in eurer Mitte verstreute, hat uns
> diese unwillkommene Rolle aufgedrängt." [13]
>
>
> Der Labour-Zionismus [linke, nicht-marxistische Strömung] brachte seine
> eigene einzigartige Sorte des jüdischen Selbsthasses hervor.
>
> Trotz seines Namens und Anspruches, war der Labour-Zionismus niemals
> fähig, einen signifikanten Anteil der jüdischen Arbeiterklasse in auch
> nur irgendeinem Land der Diaspora für sich einzunehmen.
>
> Seine Mitglieder führten ein selbst-widerlegendes Argument an: sie
> behaupteten, daß die jüdischen Arbeiter nur in "marginalen" Industrien
> beschäftigt seien, in solchen wie der Nadel-Industrie [Nadeln für
> Textilherstellung und Grammophone, Anm. eku], welche keine wesentliche
> Bedeutung für die VolksWirtschaften der "Wirts"-Nationen hatten, daher
> würden die jüdischen Arbeiter immerwährend marginal für die
> Arbeiterbewegung in den Ländern ihres Aufenthalts bleiben.
>
> Jüdische Arbeiter, so wurde behauptet, könnten einen "gesunden"
> Klassenkampf nur in ihrem eigenen Land wagen.
>
> Arme Juden zeigten natürlich wenig Interesse an einer sogenannten
> Arbeiter-Bewegung, welche ihnen nicht etwa erzählte, mit allem was sie
> vermochten für die Verbesserung der gegenwärtigen Bedingungen zu
> kämpfen, sondern sich eher um das weit entfernte Palästina zu sorgen.
>
> Der Ruf der zionistischen Arbeiter-Bewegung richtete sich paradoxerweise
> primär an jene jungen Mittelklasse-Juden, welche den Bruch zu ihrer
> Herkunfts-Klasse suchten, war jedoch nicht bereit, sich dann den
> Arbeitern der Länder ihres Aufenthalts zu zuwenden.
>
> Der Labour-Zionismus wurde so eine Art Gegenkultur-Sekte, welche die
> jüdischen Marxisten wegen deren Internationalismus und die jüdische
> Mittelklasse als parasitische Ausbeuter der "Wirts"völker anprangerte.
>
> Im Endeffekt übertrugen sie den traditionellen Antisemitismus ins
> Jiddische: die Juden waren in den falschen Ländern in den falschen
> Berufen und machten die falsche Politik.
>
> Es brauchte den Holokaust, um diesem Gejammer einen Sinn zu geben.
>
> Erst dann erkannten sie den gemeinsamen Nenner in ihrer eigenen
> Botschaft und der anti-jüdischen Propaganda der Nazis.
>
> Im März 1942 gestand Chaim Greenberg, zu der Zeit Herausgeber des
> Labour-zionistischen Presse-Organs Jewish Frontier in New York,
> schmerzlich ein, daß es tatsächlich
>
> "eine Zeit [gegeben hat,] als es für zionistische Sprecher
> (einschließlich den Schreiber) modisch war, von ihrem Standpunkt aus zu
> erklären, um ein guter Zionist zu sein, muß man ein bißchen Antisemit
> sein. Bis zu diesem Tag stehen die zionistischen Labour-Kreise unter
> dem Einfluß der Vorstellung, daß die Rückkehr nach Zion einen Prozeß der
> Reinigung von unseren ökonomischen Unsauberkeiten einschließt. Jeden,
> der keine sogenannte produktive manuelle Arbeit ergreift, hält man für
> einen Sünder gegen das Volk Israel und gegen die Menschheit." [14]
>
>
>
> [b]"Wasser auf die Mühlen der Nazi-Propaganda"[/b]
>
> Wenn irgendjemandem ohne weitere Fakten erzählt würde, daß die ersten
> Zionisten Rassisten waren, würde derjenige automatisch vermuten, daß
> dies ein Teil der kolonialistischen Seite des Zionismus in Palästina sei.
>
> Tatsächlich ist dem nicht so; Der Blut-Zionismus hätte sich auch
> entwickelt, wenn Palästina komplett unbewohnt gewesen wäre. Die
> Begeisterung für Blut und Boden war bereits Teil des Zionismus, bevor
> der erste moderne Zionist jemals Europa verließ.
>
> Der Rassen-Zionismus hingegen war ein merkwürdiger Ableger des
> Rassen-Antisemitismus.
>
> Gewiß, so argumentierten die Zionisten, die Juden waren eine reine
> Rasse, bestimmt reiner als, sagen wir mal, die Deutschen, die einen
> großen Zuschlag slawischen Blutes besaßen, wie sogar die All-Deutschen
> eingestanden. Für diese Zionisten konnte jedoch noch nicht mal ihr
> Glaube an die Rassen-Reinheit den einen Makel der jüdischen Existenz
> überspielen: die Juden verfügten nicht über ihren eigenen jüdischen Boden.
>
> Wenn die teutonischen Rassisten sich als Übermenschen sehen konnten,
> sahen diese hebräischen Rassisten die Juden eben nicht in diesem Licht;
> eher war das Gegenteil der Fall.
>
> Sie glaubten, daß wegen des Fehlens eines eigenen Bodens die Juden
> "Untermenschen" wären, daher wären diese, aus der Sicht ihrer "Wirte",
> wenig mehr als Blutsauger: die Welt-Pest eben.
>
> Wenn man an den Wahrheitsgehalt der rassischen Exklusivität glaubt,
> fällt es schwer, etwas gegen den Rassismus von irgendjemand anderem
> einzuwenden.
>
> Wenn man weiters daran glaubt, daß es für ein Volk unmöglich ist, gesund
> zu bleiben, außer in seinem eigenen Heimatland, kann man nichts gegen
> irgendeinen anderen einwenden, der "Fremde" von seinem Territorium
> ausschließt.
>
> Tatsächlich jedoch dachte der Durchschnitts-Zionist selbst niemals
> daran, das zivilisierte Europa zu verlassen, um es gegen die Wildnis
> Palästinas einzutauschen. In Wirklichkeit ist es offensichtlich, daß ihm
> die zionistische Blut und Boden-Ideologie eine vortreffliche
> Begründung lieferte, den Antisemitismus nicht auf dessen Heimatboden zu
> bekämpfen: Es war nicht der Fehler der Antisemiten, es kam von dem
> eigenen Pech der Juden, ihrem Dasein im Exil.
>
> Die Zionisten konnten tränenreich darlegen, daß in dem Verlust
> Palästinas die Wurzel des Antisemitismus lag und die Wiedergewinnung
> Palästinas die einzige Lösung der Judenfrage wäre. Alles andere könne
> nur Beschönigung sein oder zwecklos.
>
> Walter Laqueur, Wortführer der zionistischen Historiker, fragte in
> seinem Buch, A History of Zionism [Die Geschichte des Zionismus], ob
> das zionistische Beharren auf der Naturgegebenheit des Antisemitismus
> nicht doch das "Wasser auf die Mühlen der Nazi-Propaganda" war. [15]
>
> Sicher war es das.
>
> Laqueurs Frage kann jedoch am besten mit einer anderen Frage beantwortet
> werden: ist es schwierig, den leichtgläubigen Leser einer Nazi-Zeitung
> zu verstehen, der daraus schloß, daß das, was die Nazis erklärten und
> welchem die Zionisten - Juden - zustimmten, richtig sein müsse?
>
> Und es kam noch schlimmer: jede jüdische Bewegung, welche über die
> Naturgegebenheit des Antisemitismus schwätzte, geradeso, als wäre jener
> "natürlich", strebte nach vertraglichen Übereinkommen mit den Nazis, als
> diese an die Macht kamen.
>
> --------
>
> Fußnoten und Quellen:
>
> 1. Marvin Lowenthal (ed.), The Diaries of Theodor Herzl, p.78.
>
> 2. Amos Elon, Herzl, p.255.
>
> 3. Desmond Stewart, Theodor Herzl, p.322.
>
> 4. The WZO is structured by national states, and elections are held on a
> national basis for the World Zionist Congress; the various ideological
> tendencies which are world-wide in their structure, run in the various
> national elections for delegates.
>
> 5. Martin Buber, On Judaism, pp.15-19.
>
> 6. Ibid., pp.75-7.
>
> 7. Ignatz Zollschan, Jewish Questions (1914) pp.17-18.
>
> 8. Solomon Goldman, Crisis and Decision (1938), p.116.
>
> 9. Maurice Samuel, I, the Jew, pp.244-6.
>
> 10. Our Shomer "Weltanschauung", Hashomer Hatzair (December 1936), p.26.
>
> 11. Ben Frommer, The Significance of a Jewish State, Jewish Call
> (Shanghai, May 1935), p.10.
>
> 12. Yehezkel Kaufman, Hurban Hanefesh: A Discussion of Zionism and
> Anti-Semitism, Issues (Winter 1967), p.106.
>
> 13. Maurice Samuel, You Gentiles, p.155.
>
> 14. Chaim Greenberg, The Myth of Jewish Parasitism, Jewish Frontiers
> (March 1942), p.20.
>
> 15. Walter Laqueur, A History of Zionism, p.500.
>
> ************************************************************************
> http://www.marxists.de/middleast/brenner/ch02.htm
>

Autor: Zwickinswadl (2007-07-09 21:46:04)

Der hirnlose Kommunist Matthias Kern übergab sich und kotzte aus:

> Zwickinswadl schrieb:
>
>>
>> Du reißt dein dreckiges, parasitäres Maul ...
>
>
> warum wohl reißt er es auf?
>
Weil das bei euch linken Zecken so üblich ist?

> weil er dich sah und voll kotzen muss.
>
Ihr linken Säcke kotzt euch IMMER aus. Besonders wenn ihr in einen Spiegel
schaut...

> Ist doch klar!
>
In deinem Resthirn ist so manches klar.
Was aber 2+2 ist z.B. nicht.

> Fup dag°

wenn du meinst.
--
Von Gesindel deiner Art als "Nazi" bezeichnet zu werden ist eine Ehre!
Ich danke dir.

Autor: kmcvay@shell.vex.net (Kenneth McVay OBC) (2007-07-09 20:06:11)

In article ,
Kurt Knoll wrote:
>Habt ihr nicht recht. Es sind die schlächten Juden welche den anständigen
>Juden einen schlechten nahmen geben.

What a surprise - Leading Revisionist Scholar Kurt Knoll, the Village
Idiot of Kitimat, agrees with the delusional, hatemongering crackpot from
Edmonton.

Birds of a feather, and all that...

>William "Venceremos2" Grosvomit wrote in message

Still afraid to use your real name, Grosvomit?

Cant say I blame you; perhaps you should change it again,
perhaps to "Pferdeköddel" or "Scheiße."

http://www.nizkor.org/hweb/people/g/grosvenor-william
http://groups.google.ca/groups?q=grosvenor+faq


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at the outset he has chosen to devaluate words and reasons."
(Sarte. Antisemite and Jew, p. 19)
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