Autor: m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) (2007-07-04 00:00:00)
Nr. 4
"Selbst dann, wenn eine sofortige hundertprozentige Ausschaltung des
Judentums möglich wäre, würde dadurch noch nicht der politische
Gefahrenherd beseitigt.
Die Bolschewistische Arbeit stützt sich auf Juden, Russsen, Georgier,
Armenier, Polen, Letten, Ukrainer; der bolschewistische Apparat ist
in keiner Weise mit der jüdischen Bevölkerung identisch. Bei dieser
Sachlage würde das Ziel einer politisch-polizeilichen Sicherung
verfehlt werden, würde man die Hauptaufgabe der Vernichtung des
kommunistischen Apparats zugunsten der arbeitsmäßig leichteren
Aufgabe, die Juden auszuschalten, in die zweite oder dritte Reihe
stellen...
In der westlichen und mittleren Ukraine ist das Judentum nahezu
identisch mit der städtischen Arbeiter-, Handwerker- und
Händlerschicht. Wird auf diese jüdische Arbeitskraft in vollen Umfang
verzichtet, so ist ein wirtschaftlicher Ausbau der städtischen
Verwaltungszentren fast unmöglich.
Es gibt nur eine Möglichkeit, die deutsche Verwaltung im
Generalgovernement lange Zeit verkannt hat: Lösung der Judenfrage
durch umfassenden Arbeitseinsatz der Juden.
Das würde eine allmähliche Liquidierung des Judentums zur Folge haben
- eine Entwicklung, die den wirtschaftlichen Gegebenheiten des Landes
entspricht."Reichssicherheitshauptamt IV-A-1, Ereignismeldung USSR
Nr. 86 (48 Kopien), 17. sept. 1941, NO-3151)
Zur Begründung der Postings siehe den wöchentlich versandten Text mit
dem Betreff: Nazis, ab in den sozialen Verachtungstod!!!
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