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Türkin (23) ermordet, weil sie "wie eine Deutsche lebt."

Autor: "A.M.G." (2005-02-20 15:50:42)

"Hasso" schrieb im Newsbeitrag
news:cv982b$if2$01$1@news.t-online.com...
> AngryHippo schrieb:
> > http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,342484,00.html
> >
> > ["Sie hat ja wie eine Deutsche gelebt"
> >
> > Von Florian Peil und Sonja Ernst
> >
> > Eine Türkin, die sich von ihrer Familie losgesagt hatte, wurde in Berlin
> > auf offener Straße erschossen. Die Ermittler befürchten einen so
> > genannten Ehrenmord. An einer Schule fand das Verbrechen bei einigen
> > muslimischen Schülern Beifall.
> > ...
> > Die junge Deutsche türkisch-kurdischer Herkunft galt für ihre streng
> > konservative Familie als Verstoßene. Denn Hatin Sürücü hatte sich von
> > ihrer Familie abgewendet und ein neues Leben begonnen - um endlich nach
> > ihren eigenen Regeln leben zu können]
> >
> > Und das mitten in Deutschland, am Anfang des dritten Milleniums!
> >
>
> Andere Länder, andere Sitten,
> hier müssen das deutsche BGB, das deutsche Strafgesetzbuch und das
> deutsche Publikum schon noch an die Bedürfnisse der neuen Teile der
> Bevölkerung des Landes angepasst werden.
>
>
> Hasso

Jetzt wird es aber heiter! Sollen wir uns in unserem eigenen Land der
zugewanderten Bevölkerung anpassen? Vielleicht auch noch Kopftuch tragen und
türkisch lernen, als Amtssprache?
Jeder dieser Verbrecher gehört umgehend abgeschoben mit einem lebenslangen
Einreiseverbot. Die gesamte Juristerei und die Polizei sind zu lasch - darum
weg mit Fischer und Konsorten, dann aber schnell ein paar Einreise- und
Aufenthaltsgesetze neu überarbeiten.
Deutschland holt sich seine Mörder selbst ins Haus, darum braucht man sich
über solche Vorfälle nicht zu beschweren.

Anna

Autor: Hasso (2005-02-20 19:06:02)

A.M.G. schrieb:
> "Hasso" schrieb im Newsbeitrag
> news:cv982b$if2$01$1@news.t-online.com...
>
>>AngryHippo schrieb:
>>
>>>http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,342484,00.html
>>>
>>>["Sie hat ja wie eine Deutsche gelebt"
>>>
>>>Von Florian Peil und Sonja Ernst
>>>
>>>Eine Türkin, die sich von ihrer Familie losgesagt hatte, wurde in Berlin
>>>auf offener Straße erschossen. Die Ermittler befürchten einen so
>>>genannten Ehrenmord. An einer Schule fand das Verbrechen bei einigen
>>>muslimischen Schülern Beifall.
>>>...
>>>Die junge Deutsche türkisch-kurdischer Herkunft galt für ihre streng
>>>konservative Familie als Verstoßene. Denn Hatin Sürücü hatte sich von
>>>ihrer Familie abgewendet und ein neues Leben begonnen - um endlich nach
>>>ihren eigenen Regeln leben zu können]
>>>
>>>Und das mitten in Deutschland, am Anfang des dritten Milleniums!
>>>
>>
>>Andere Länder, andere Sitten,
>>hier müssen das deutsche BGB, das deutsche Strafgesetzbuch und das
>>deutsche Publikum schon noch an die Bedürfnisse der neuen Teile der
>>Bevölkerung des Landes angepasst werden.
>>
>>
>>Hasso
>
>
> Jetzt wird es aber heiter! Sollen wir uns in unserem eigenen Land der
> zugewanderten Bevölkerung anpassen? Vielleicht auch noch Kopftuch tragen und
> türkisch lernen, als Amtssprache?
> Jeder dieser Verbrecher gehört umgehend abgeschoben mit einem lebenslangen
> Einreiseverbot. Die gesamte Juristerei und die Polizei sind zu lasch - darum
> weg mit Fischer und Konsorten, dann aber schnell ein paar Einreise- und
> Aufenthaltsgesetze neu überarbeiten.
> Deutschland holt sich seine Mörder selbst ins Haus, darum braucht man sich
> über solche Vorfälle nicht zu beschweren.
>

Was ist denn "in unserem eigenen Lande"? ich kenne Türken die besitzen
hier hektarweise Land und etliche Mietwohnungen. Denen gehört hier
vielleicht mehr als dir und mir zusammen. Und wer hier lebt, wohnt und
Steuern zahlt bestimmt auch Traditionen, Bräuche und Musik. Einen Mix
wird es geben, so oder so, gegen den Willen der Deutschen und auch gegen
den Willen der Türken und das ist gut so.


Hasso

Autor: Hasso (2005-02-20 19:06:02)




Autor: Hasso (2005-02-20 19:06:02)

A.M.G. schrieb:
> "Hasso" schrieb im Newsbeitrag
> news:cv982b$if2$01$1@news.t-online.com...
>
>>AngryHippo schrieb:
>>
>>>http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,342484,00.html
>>>
>>>["Sie hat ja wie eine Deutsche gelebt"
>>>
>>>Von Florian Peil und Sonja Ernst
>>>
>>>Eine Türkin, die sich von ihrer Familie losgesagt hatte, wurde in Berlin
>>>auf offener Straße erschossen. Die Ermittler befürchten einen so
>>>genannten Ehrenmord. An einer Schule fand das Verbrechen bei einigen
>>>muslimischen Schülern Beifall.
>>>...
>>>Die junge Deutsche türkisch-kurdischer Herkunft galt für ihre streng
>>>konservative Familie als Verstoßene. Denn Hatin Sürücü hatte sich von
>>>ihrer Familie abgewendet und ein neues Leben begonnen - um endlich nach
>>>ihren eigenen Regeln leben zu können]
>>>
>>>Und das mitten in Deutschland, am Anfang des dritten Milleniums!
>>>
>>
>>Andere Länder, andere Sitten,
>>hier müssen das deutsche BGB, das deutsche Strafgesetzbuch und das
>>deutsche Publikum schon noch an die Bedürfnisse der neuen Teile der
>>Bevölkerung des Landes angepasst werden.
>>
>>
>>Hasso
>
>
> Jetzt wird es aber heiter! Sollen wir uns in unserem eigenen Land der
> zugewanderten Bevölkerung anpassen? Vielleicht auch noch Kopftuch tragen und
> türkisch lernen, als Amtssprache?
> Jeder dieser Verbrecher gehört umgehend abgeschoben mit einem lebenslangen
> Einreiseverbot. Die gesamte Juristerei und die Polizei sind zu lasch - darum
> weg mit Fischer und Konsorten, dann aber schnell ein paar Einreise- und
> Aufenthaltsgesetze neu überarbeiten.
> Deutschland holt sich seine Mörder selbst ins Haus, darum braucht man sich
> über solche Vorfälle nicht zu beschweren.
>

Was ist denn "in unserem eigenen Lande"? ich kenne Türken die besitzen
hier hektarweise Land und etliche Mietwohnungen. Denen gehört hier
vielleicht mehr als dir und mir zusammen. Und wer hier lebt, wohnt und
Steuern zahlt bestimmt auch Traditionen, Bräuche und Musik. Einen Mix
wird es geben, so oder so, gegen den Willen der Deutschen und auch gegen
den Willen der Türken und das ist gut so.


Hasso

Autor: Ralf Schulz (2005-02-20 22:55:09)

Am Sun, 20 Feb 2005 19:06:02 +0100 schrieb Hasso:

> Was ist denn "in unserem eigenen Lande"? ich kenne Türken die besitzen
> hier hektarweise Land und etliche Mietwohnungen. Denen gehört hier
> vielleicht mehr als dir und mir zusammen. Und wer hier lebt, wohnt und
> Steuern zahlt bestimmt auch Traditionen, Bräuche und Musik. Einen Mix
> wird es geben, so oder so, gegen den Willen der Deutschen und auch gegen
> den Willen der Türken und das ist gut so.

Alles kein Grund, Morde zu verharmlosen. Und diese ganze Ehre-Scheiße ist
ein niederer Grund. Und wenn ein Türke eben Besitztümer hat und Steuernn
zahlt, in dem Augenblick, wo er einen solchen sinnlosen, hirnrissigen und
vor allem (Ehre?) grundlosen Mord begeht, hat er sein Gastrecht verwirkt.

Autor: Hasso (2005-02-21 06:51:52)

Ralf Schulz schrieb:
> Am Sun, 20 Feb 2005 19:06:02 +0100 schrieb Hasso:
>
>
>>Was ist denn "in unserem eigenen Lande"? ich kenne Türken die besitzen
>>hier hektarweise Land und etliche Mietwohnungen. Denen gehört hier
>>vielleicht mehr als dir und mir zusammen. Und wer hier lebt, wohnt und
>>Steuern zahlt bestimmt auch Traditionen, Bräuche und Musik. Einen Mix
>>wird es geben, so oder so, gegen den Willen der Deutschen und auch gegen
>>den Willen der Türken und das ist gut so.
>
>
> Alles kein Grund, Morde zu verharmlosen. Und diese ganze Ehre-Scheiße ist
> ein niederer Grund. Und wenn ein Türke eben Besitztümer hat und Steuernn
> zahlt, in dem Augenblick, wo er einen solchen sinnlosen, hirnrissigen und
> vor allem (Ehre?) grundlosen Mord begeht, hat er sein Gastrecht verwirkt.

Das eben ist das Problem, dass du mit den Maßstäben deiner Kultur und
Rechtsauffassung den Türken und sein Handeln beurteilst. Das ist
unzulässig und anmaßend. Andere machen das ja auch nicht wenn du
dreckiges Schweinefleisch vernascht. Und wenn du deinen Nachbarn
einsperren lässt weil er zwei Frauen hat. Und dein Land? wo Daimler doch
schon den Saudis gehört, Gastrecht in einer so engen Welt, das sind
Begriffe aus dem Mittelalter, so etwas sollte es auf einer kleinen und
immer kleiner werdenden Erde nicht geben. Jeder hat sich daran zu
gewöhnen, dass ein Leben nach dem Motto "Wir treten unsere Hühner
selber" vorbei ist.


Hasso

Autor: Ralf Schulz (2005-02-21 11:45:20)

Am Mon, 21 Feb 2005 06:51:52 +0100 schrieb Hasso:

> Das eben ist das Problem, dass du mit den Maßstäben deiner Kultur und
> Rechtsauffassung den Türken und sein Handeln beurteilst. Das ist
> unzulässig und anmaßend. Andere machen das ja auch nicht wenn du
> dreckiges Schweinefleisch vernascht. Und wenn du deinen Nachbarn
> einsperren lässt weil er zwei Frauen hat. Und dein Land? wo Daimler doch
> schon den Saudis gehört, Gastrecht in einer so engen Welt, das sind
> Begriffe aus dem Mittelalter, so etwas sollte es auf einer kleinen und
> immer kleiner werdenden Erde nicht geben. Jeder hat sich daran zu
> gewöhnen, dass ein Leben nach dem Motto "Wir treten unsere Hühner
> selber" vorbei ist.


Anmaßend, weil ich es nicht toleriere, aus niederen Gründen Menschen das
Leben zu nehmen? Das hat nichts mit rechtsauffassung zu tun, sondern mit
den regeln des menschlichen Zusammenlebens, leben und leben lassen.

Und ja, viele dieser gläubigen Muselmanen verachten uns, weil wir
Schweinefleisch essen.

Und wenn ich mir die Herkunftsländer dieser menschen anschaue, da ist es
auch nicht erlaubt, menschen zu töten. In der Türkei ist sogar das
Kopftuchverbot in öffentlichen Gebäuden normal, was deren Landsmännder hier
erstereiten wollen.

Wo soll das enden? Erst tolerieren wir deren Ehrenmorde und irgendwann
rennt meine Frau mit Kopftuch durch die gegend, weil es den herren aus der
anderen Kultur nicht mehr paßt, wenn westeuropäische ihre haare zeigen?

Autor: "Klaus-Peter Studer" (2005-02-21 12:51:09)

"Hasso"

> Das eben ist das Problem, dass du mit den Maßstäben deiner Kultur und
> Rechtsauffassung den Türken und sein Handeln beurteilst. Das ist
> unzulässig und anmaßend.

Nein, das ist nicht unzulässig und anmaßend.
Die Türken leben in der Bundesrepublik Deutschland, wir nicht in
der Türkei. Hier gelten ganz allein unsere Maßstäbe.

http://de.wikipedia.org/wiki/Staat

Da steht etwas von Kulturhoheit.

Niemand verlangt, daß Ausländer deutsche Eßgewohnheiten annehmen
müssen. Mit Schweinefleischessen hat das absolut nichts zu tun.
Die Rechtsauffassung der Türken oder anderer Minderheiten sind völlig
belanglos. Sie leben im Rechtsraum der Bundesrepublik Deutschland.
Das ist allein was zählt. Wenn es ihnen unmöglich ist nach den
bundesdeutschen Maßstäben zu leben, dann muß man sie zwingen
zu gehen. Alles Andere würde ihn Chaos enden.
Die Inder fordern am Ende, daß beim Ableben des Ehemannes die
Frau mitverbrannt werden muß. Einige Afrikaner wollen dann ihre
kleinen Mädchen verstümmeln. Einige Türken, daß wir ihr Ehrenkodex
anerkennen müssen. Radikale Moslems fordern, daß Frauen nur
verschleiert in der Öffentlichkeit herumlaufen dürfen. Und wir
geben immer nacht, weil wir uns nicht anmaßen anderen
unsere Vorstellung von Recht und Kultur aufzwingen zu wollen.
Niemand hat die türkische Familie gezwungen nach unseren Regeln
leben zu müssen. Sie brauchen nur ihre Koffer packen und gehen.
Wenn Du in einem anderen Land leben willst, dann mußt Du dich
auch anpassen. Gerade islamische Länder sind da weit weniger
tolerant. Alles was in ihrem Land bereits an Tradition verboten
wurde, wollen sie hier ungehindert ausleben.

Klaus

Autor: "A.M.G." (2005-02-21 20:40:40)

"Klaus-Peter Studer" schrieb im
Newsbeitrag news:cvchvf$j40$02$1@news.t-online.com...
>
> "Hasso"
>
> > Das eben ist das Problem, dass du mit den Maßstäben deiner Kultur und
> > Rechtsauffassung den Türken und sein Handeln beurteilst. Das ist
> > unzulässig und anmaßend.
>
> Nein, das ist nicht unzulässig und anmaßend.
> Die Türken leben in der Bundesrepublik Deutschland, wir nicht in
> der Türkei. Hier gelten ganz allein unsere Maßstäbe.
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Staat
>
> Da steht etwas von Kulturhoheit.
>
> Niemand verlangt, daß Ausländer deutsche Eßgewohnheiten annehmen
> müssen. Mit Schweinefleischessen hat das absolut nichts zu tun.
> Die Rechtsauffassung der Türken oder anderer Minderheiten sind völlig
> belanglos. Sie leben im Rechtsraum der Bundesrepublik Deutschland.
> Das ist allein was zählt. Wenn es ihnen unmöglich ist nach den
> bundesdeutschen Maßstäben zu leben, dann muß man sie zwingen
> zu gehen. Alles Andere würde ihn Chaos enden.
> Die Inder fordern am Ende, daß beim Ableben des Ehemannes die
> Frau mitverbrannt werden muß. Einige Afrikaner wollen dann ihre
> kleinen Mädchen verstümmeln. Einige Türken, daß wir ihr Ehrenkodex
> anerkennen müssen. Radikale Moslems fordern, daß Frauen nur
> verschleiert in der Öffentlichkeit herumlaufen dürfen. Und wir
> geben immer nacht, weil wir uns nicht anmaßen anderen
> unsere Vorstellung von Recht und Kultur aufzwingen zu wollen.
> Niemand hat die türkische Familie gezwungen nach unseren Regeln
> leben zu müssen. Sie brauchen nur ihre Koffer packen und gehen.
> Wenn Du in einem anderen Land leben willst, dann mußt Du dich
> auch anpassen. Gerade islamische Länder sind da weit weniger
> tolerant. Alles was in ihrem Land bereits an Tradition verboten
> wurde, wollen sie hier ungehindert ausleben.
>
> Klaus
>
Wenn Du in ein islamisches Land gehst und dort leben willst, hasst Du Dich
deren Sitten und Gebräuchen auch anzupassen. Und wehe Du verliebst Dich dort
in eine Muslimin, dann steht darauf für Dich ebenso, wie für sie, die
Todesstrafe durch Steinigung.

Anna

Autor: AngryHippo (2005-02-22 00:08:42)

A.M.G. wrote:
> "Klaus-Peter Studer" schrieb im
> Newsbeitrag news:cvchvf$j40$02$1@news.t-online.com...
>
>>"Hasso"
>>
>>>Das eben ist das Problem, dass du mit den Maßstäben deiner Kultur und
>>>Rechtsauffassung den Türken und sein Handeln beurteilst. Das ist
>>>unzulässig und anmaßend.
>>
>>Nein, das ist nicht unzulässig und anmaßend.
>>Die Türken leben in der Bundesrepublik Deutschland, wir nicht in
>>der Türkei. Hier gelten ganz allein unsere Maßstäbe.
>>
>>http://de.wikipedia.org/wiki/Staat
>>
>>Da steht etwas von Kulturhoheit.
>>
>>Niemand verlangt, daß Ausländer deutsche Eßgewohnheiten annehmen
>>müssen. Mit Schweinefleischessen hat das absolut nichts zu tun.
>>Die Rechtsauffassung der Türken oder anderer Minderheiten sind völlig
>>belanglos. Sie leben im Rechtsraum der Bundesrepublik Deutschland.
>>Das ist allein was zählt. Wenn es ihnen unmöglich ist nach den
>>bundesdeutschen Maßstäben zu leben, dann muß man sie zwingen
>>zu gehen. Alles Andere würde ihn Chaos enden.
>>Die Inder fordern am Ende, daß beim Ableben des Ehemannes die
>>Frau mitverbrannt werden muß. Einige Afrikaner wollen dann ihre
>>kleinen Mädchen verstümmeln. Einige Türken, daß wir ihr Ehrenkodex
>>anerkennen müssen. Radikale Moslems fordern, daß Frauen nur
>>verschleiert in der Öffentlichkeit herumlaufen dürfen. Und wir
>>geben immer nacht, weil wir uns nicht anmaßen anderen
>>unsere Vorstellung von Recht und Kultur aufzwingen zu wollen.
>>Niemand hat die türkische Familie gezwungen nach unseren Regeln
>>leben zu müssen. Sie brauchen nur ihre Koffer packen und gehen.
>>Wenn Du in einem anderen Land leben willst, dann mußt Du dich
>>auch anpassen. Gerade islamische Länder sind da weit weniger
>>tolerant. Alles was in ihrem Land bereits an Tradition verboten
>>wurde, wollen sie hier ungehindert ausleben.
>>
>>Klaus
>>
>
> Wenn Du in ein islamisches Land gehst und dort leben willst, hasst Du Dich
> deren Sitten und Gebräuchen auch anzupassen. Und wehe Du verliebst Dich dort
> in eine Muslimin, dann steht darauf für Dich ebenso, wie für sie, die
> Todesstrafe durch Steinigung.
>
Das muss man sich mal vorstellen!
So einen Fall gab es ja vor ein paar Jahren wirklich, wo ein Deutscher
mit einer Muslimin einvernehmlichen Sex (also nix Vergewaltigung) hatte,
und die Frau tatsächlich deswegen vom Tode bedroht war.


--
"Imagine it pouring, its raining down on us
Mosh pits outside the oval office
Someones tryina tell us something,
Maybe this is god just sayin were responsible
For this monster, this coward,
That we have empowered"
Eminem - Mosh

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