Re: "Bomben-Holocaust" - Duden klärt auf
Autor: m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) (2005-01-24 00:00:00)
kingcore (kingcore@web.de) schrieb
am 24.01.05 um 15:11 in /de/soc/politik/misc
zum Thema "Re: "Bomben-Holocaust" - Duden klärt auf":
>> Die Bombardierung war in jedem Fall gerechtfertigt. Sie war
>> kriegsentscheidend. Ohne sie hätte der Krieg nicht gewonnen
werden
>> können. Wer sie ablehnt, identifiziert sich mit
Hitlerdeutschland.
> ähm ... ohne die Zerstörung Dresdens hätte Nazideutschland
den Krieg
> gewonnen? *lol*
Nicht die Bombardierung Dresdens allein, sondern die Bombardierung
aller kriegswichtigen Städte - Dresden wurde es zum Ende des Krieges
hin ja zunehmend, weil die Ostfront unterstützt werden mußte - war
kriegsentscheidend.
> Ich schenk Dir noch ein "-en" damit ein Schuh daraus wird. Und
jede
> Bombadierung ist auch nicht gerechtfertigt. Gerade Dresden ist ein Fall
> der unter hätte nicht mehr sein MÜSSEN fällt.
Dresden war gerade zu dem Zeitpunkt ein MUSS. Die Bombardierung
unterschied sich auch nicht von anderen anderer Städte. Die im
Februaer war auch nicht die letzte, sie reichte also nicht aus.
mfg Martin Blumentritt http://www.martinblumentritt.de/
"Die Antisemiten vergeben es den Juden nicht, daß die Juden Geist
haben - und Geld. Die Antisemiten - ein Name der Schlechtweggekommenen."
(F.Nietzsche)
Autor: Paula Kahl (2005-01-24 21:57:03)
Martin Blumentritt wrote:
> kingcore (kingcore@web.de) schrieb
> am 24.01.05 um 15:11 in /de/soc/politik/misc
> zum Thema "Re: "Bomben-Holocaust" - Duden klärt
auf":
>>>Die Bombardierung war in jedem Fall gerechtfertigt. Sie war
>>>kriegsentscheidend. Ohne sie hätte der Krieg nicht gewonnen
werden
>>>können. Wer sie ablehnt, identifiziert sich mit
Hitlerdeutschland.
>>ähm ... ohne die Zerstörung Dresdens hätte
Nazideutschland den Krieg
>>gewonnen? *lol*
> Nicht die Bombardierung Dresdens allein, sondern die Bombardierung
> aller kriegswichtigen Städte - Dresden wurde es zum Ende des Krieges
> hin ja zunehmend, weil die Ostfront unterstützt werden mußte -
war
> kriegsentscheidend.
Die Ostfront mußte unterstützt werden? Nun das erklärt
vielleicht, warum
die Ostfront vor Warschau jedenfalls nicht unterstützt wurde und warum
die Russen ebenfalls so erstaunlich stillgehalten haben. Alle erhofften
sich den Untergang des Reiches durch eine Handvoll Terroristen.
>>Ich schenk Dir noch ein "-en" damit ein Schuh daraus wird.
Und jede
>>Bombadierung ist auch nicht gerechtfertigt. Gerade Dresden ist ein Fall
>>der unter hätte nicht mehr sein MÜSSEN fällt.
>
> Dresden war gerade zu dem Zeitpunkt ein MUSS. Die Bombardierung
> unterschied sich auch nicht von anderen anderer Städte. Die im
> Februaer war auch nicht die letzte, sie reichte also nicht aus.
Genau! Gerade die mittelgroßen Städte barsten ja geradezu von Firmen
der
Rüstungsindustrie und sicherlich war die Anzahl der stationierten
Soldaten weit höher als die Zahl der Einwohner.
Also Blumentritt. Du bist einfach ein antisemitisches und antideutsches
Arschloch, dem wohl nicht zu helfen ist. Du solltest Dir selber helfen.
Sei brav und gib Dir die Kugel.
Autor: Paula Kahl (2005-01-24 21:57:03)
Autor: Paula Kahl (2005-01-24 21:57:03)
Martin Blumentritt wrote:
> kingcore (kingcore@web.de) schrieb
> am 24.01.05 um 15:11 in /de/soc/politik/misc
> zum Thema "Re: "Bomben-Holocaust" - Duden klärt
auf":
>>>Die Bombardierung war in jedem Fall gerechtfertigt. Sie war
>>>kriegsentscheidend. Ohne sie hätte der Krieg nicht gewonnen
werden
>>>können. Wer sie ablehnt, identifiziert sich mit
Hitlerdeutschland.
>>ähm ... ohne die Zerstörung Dresdens hätte
Nazideutschland den Krieg
>>gewonnen? *lol*
> Nicht die Bombardierung Dresdens allein, sondern die Bombardierung
> aller kriegswichtigen Städte - Dresden wurde es zum Ende des Krieges
> hin ja zunehmend, weil die Ostfront unterstützt werden mußte -
war
> kriegsentscheidend.
Die Ostfront mußte unterstützt werden? Nun das erklärt
vielleicht, warum
die Ostfront vor Warschau jedenfalls nicht unterstützt wurde und warum
die Russen ebenfalls so erstaunlich stillgehalten haben. Alle erhofften
sich den Untergang des Reiches durch eine Handvoll Terroristen.
>>Ich schenk Dir noch ein "-en" damit ein Schuh daraus wird.
Und jede
>>Bombadierung ist auch nicht gerechtfertigt. Gerade Dresden ist ein Fall
>>der unter hätte nicht mehr sein MÜSSEN fällt.
>
> Dresden war gerade zu dem Zeitpunkt ein MUSS. Die Bombardierung
> unterschied sich auch nicht von anderen anderer Städte. Die im
> Februaer war auch nicht die letzte, sie reichte also nicht aus.
Genau! Gerade die mittelgroßen Städte barsten ja geradezu von Firmen
der
Rüstungsindustrie und sicherlich war die Anzahl der stationierten
Soldaten weit höher als die Zahl der Einwohner.
Also Blumentritt. Du bist einfach ein antisemitisches und antideutsches
Arschloch, dem wohl nicht zu helfen ist. Du solltest Dir selber helfen.
Sei brav und gib Dir die Kugel.
Autor: Rajko Hartmann (2005-01-25 10:23:23)
Martin Blumentritt schrieb:
> kingcore (kingcore@web.de) schrieb
> am 24.01.05 um 15:11 in /de/soc/politik/misc
> zum Thema "Re: "Bomben-Holocaust" - Duden klärt
auf":
>
>
>>>Die Bombardierung war in jedem Fall gerechtfertigt. Sie war
>>>kriegsentscheidend. Ohne sie hätte der Krieg nicht gewonnen
werden
>>>können. Wer sie ablehnt, identifiziert sich mit
Hitlerdeutschland.
>
>
>>ähm ... ohne die Zerstörung Dresdens hätte
Nazideutschland den Krieg
>>gewonnen? *lol*
>
>
> Nicht die Bombardierung Dresdens allein, sondern die Bombardierung
> aller kriegswichtigen Städte - Dresden wurde es zum Ende des Krieges
> hin ja zunehmend, weil die Ostfront unterstützt werden mußte -
war
> kriegsentscheidend.
Quark - maximal hatte es noch eine zeitliche Auswirkung statt Mai wäre
es vieleicht Juni geworden - wenn überhaupt!
>
>
>>Ich schenk Dir noch ein "-en" damit ein Schuh daraus wird.
Und jede
>>Bombadierung ist auch nicht gerechtfertigt. Gerade Dresden ist ein Fall
>>der unter hätte nicht mehr sein MÜSSEN fällt.
>
>
> Dresden war gerade zu dem Zeitpunkt ein MUSS. Die Bombardierung
> unterschied sich auch nicht von anderen anderer Städte. Die im
> Februaer war auch nicht die letzte, sie reichte also nicht aus.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/30/0,1872,1017534,FF.html
lies Dir das mal durch - kurz, knapp und fair
Autor: Erich Pfennig (2005-01-25 10:37:32)
Am Mon, 24 Jan 2005 21:57:03 +0100, schrieb der User Paula Kahl:
>> Nicht die Bombardierung Dresdens allein, sondern die Bombardierung
>> aller kriegswichtigen Städte - Dresden wurde es zum Ende des
Krieges
>> hin ja zunehmend, weil die Ostfront unterstützt werden
mußte - war
>> kriegsentscheidend.
>
> Die Ostfront mußte unterstützt werden? Nun das erklärt
vielleicht, warum
> die Ostfront vor Warschau jedenfalls nicht unterstützt wurde und
warum
> die Russen ebenfalls so erstaunlich stillgehalten haben. Alle erhofften
> sich den Untergang des Reiches durch eine Handvoll Terroristen.
Es ging nicht um die Unterstützung der Ostfront, es ging gezielt um die
Zerstörung deutscher Kultur. Dutzende Städte mit einem
mittelalterlichen
Stadtkern wurden nur dashalb bombardiert, weil damit die kulturelle
Substanz Deutschlands zerstört werden sollte. Die Amis haben in Japan
kurz vor Ende des Krieges mit Hiroshima und Nagasaki sowie mit der
Zerstörung der Kaiserstadt Hue in Vietnam eine ähnliche Strategie
verfolgt. Im Irak ließen sie es zu, daß die Museen in Bagdad
geplündert
und damit die Jahrtausende alte Kultur Iraks zerstört wurde.
Dresden war vor diesem Hintergrund nur besonders perfide. Weitere Städte
mit einem historischen Stadtkern wurden in den letzten Kriegsmonaten mit
Brandbomben in Schutt und Asche gelegt. Im einzelnen handelt es sich um
die Städte Freiburg, Heilbronn, Nürnberg, Hildesheim, Mainz,
Paderborn,
Magdeburg, Halberstadt, Worms, Pforzheim, Chemnitz, Trier, Potsdam,
Würzburg.
Der während des Krieges planvoll entfachte Feuersturm traf
darüber hinaus insbesondere Frauen und Kinder in den Städten Hamburg
und
Kassel sowie ein Dutzend weiterer Städte.
Diese Art der Kriegsführung hatte nichts mit Krieg sondern viel mit
Terrorismus gegen Zivilpersonen zu tun. Einen solchen Krieg führen die
Amis und die Briten gegenwärtig im Irak. Nein, mit diesen sog.
Demokratien, die den Krieg gegen Zivilisten perfektionierten, ist kein
Staat zu machen.
Erich
--
Erich Pfennig
Autor: m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) (2005-01-25 00:00:00)
Es begab sich am 25.01.05, als der/die ehrenwerte erich um 10:37 in
/de/soc/politik/misc zum Thema "Re: "Bomben-Holocaust" - Duden
klärt
auf" die Propagada des Propagandaministeriums von Goebbels
verbreitete:
>> Die Ostfront mußte unterstützt werden? Nun das erklärt
vielleicht, warum
>> die Ostfront vor Warschau jedenfalls nicht unterstützt wurde und
warum
>> die Russen ebenfalls so erstaunlich stillgehalten haben. Alle
erhofften
>> sich den Untergang des Reiches durch eine Handvoll Terroristen.
> Es ging nicht um die Unterstützung der Ostfront, es ging gezielt um
die
> Zerstörung deutscher Kultur. Dutzende Städte mit einem
mittelalterlichen
> Stadtkern wurden nur dashalb bombardiert, weil damit die kulturelle
> Substanz Deutschlands zerstört werden sollte.
Das ist - wie z.B. Frederic Taylor bewies - reiner Unfug. Im
Gegenteil hatten die Briten Probleme damit, weil sie Dresden als
Stadt schätzten. Aber die Kriegsführung war durch die Deutschen so
erzwungen worden.
> Der während des Krieges planvoll entfachte Feuersturm traf
> darüber hinaus insbesondere Frauen und Kinder in den Städten
Hamburg und
> Kassel sowie ein Dutzend weiterer Städte.
Na und. Krieg allgemein trifft immer die Zivilbevölkerung, das ist
gar nicht zu vermeiden. Es ist ein Fakt, was Arthur Harris begriffen
hatte, als er formulierte:
"Es ist klar, daß jeder Zivilist, der mehr produziert, als er
für den
eigenen Lebensunterhalt braucht, einen positiven Beitrag zu den
deutschen Kriegsanstrengungen leistet und daher ein geeignetes, wenn
auch nicht unbedingt lohnendes Angriffsziel ist."
Im Zeitalter totalen Krieges gab es keine andere Kriegsführung mehr,
es war keine andere möglich, in dem Moment, wenn der Feind bestimmte
Mittel einsetzte. Wie Richard Overy bewies waren die Allierten sehr
zimperlich und vorsichtig beim Einsatz der Mittel, weil sie selber
befürchteten, daß der Feind dieselben Mittel einsetzen würde,
wenn
sie es zuerst täten und haben stets gewartet bis der Feind eskaliert.
Und die deutsche Bevölkerung hatte das damals auch begriffen und die
Wut richtete sich zeitweilige gegen die deutsche Führung.
> Diese Art der Kriegsführung hatte nichts mit Krieg sondern viel mit
> Terrorismus gegen Zivilpersonen zu tun. Einen solchen Krieg führen
die
> Amis und die Briten gegenwärtig im Irak. Nein, mit diesen sog.
> Demokratien, die den Krieg gegen Zivilisten perfektionierten, ist kein
> Staat zu machen.
Das ist nichts als verlogenes Gewäsche. Der Krieg im Irak ist das von
faschistischen Terroristen gegen die irakische Bevölkerung und
Polizei. Es sind die Leute, die im Ba th Regime profitierten und
fürchten müssen, das sie für ihre Massenmorde eines Tages
gerichtet
werden. Mit "Widerstand" hat das rein gar nichts zu tun.
mfg Martin Blumentritt
Homepage: http://www.martinblumentritt.de/
"Heimat" ist also ein ins Positive umgelogener
Trennungsbegriff, "Heimat" ist immer die Heimat derer, die
eine verloren zu haben glauben, "Heimat"" ist eine leicht
weinerliche Verlustanzeige." (Rudolf Burger)
--
Kein Volk * Kein Führer * Kein Vaterland * Logout Fascism
Wer von Israel sprechen will, darf von Auschwitz nicht schweigen.
Autor: Erich Pfennig (2005-01-25 19:59:02)
Am Tue, 25 Jan 2005 00:00:00 +0000, schrieb der User Martin Blumentritt:
>>> Die Ostfront mußte unterstützt werden? Nun das
erklärt vielleicht, warum
>>> die Ostfront vor Warschau jedenfalls nicht unterstützt wurde
und warum
>>> die Russen ebenfalls so erstaunlich stillgehalten haben. Alle
erhofften
>>> sich den Untergang des Reiches durch eine Handvoll Terroristen.
>
>> Es ging nicht um die Unterstützung der Ostfront, es ging gezielt
um die
>> Zerstörung deutscher Kultur. Dutzende Städte mit einem
mittelalterlichen
>> Stadtkern wurden nur dashalb bombardiert, weil damit die kulturelle
>> Substanz Deutschlands zerstört werden sollte.
>
> Das ist - wie z.B. Frederic Taylor bewies - reiner Unfug. Im
> Gegenteil hatten die Briten Probleme damit, weil sie Dresden als
> Stadt schätzten. Aber die Kriegsführung war durch die Deutschen
so
> erzwungen worden.
Es ging um die Zerstörung der deutschen Kultur und das nicht nur in
Dresden. Auf ähnliche Art und Weise wurden in den letzten Kriegsmonaten
folgende mittelalterliche, historische Stadtkerne abgefackelt und die
Frauen und Kinder verbrannt: Freiburg, Heilbronn, Nürnberg, Hildesheim,
Mainz, Paderborn, Magdeburg, Halberstadt, Worms, Pforzheim, Chemnitz,
Trier, Potsdam, Würzburg.
Dresden war nur besonders perfide, weil die Stadt mit Flüchtlinge aus dem
Osten voll war.
>> Der während des Krieges planvoll entfachte Feuersturm traf
darüber
>> hinaus insbesondere Frauen und Kinder in den Städten Hamburg und
>> Kassel sowie ein Dutzend weiterer Städte.
>
> Na und. Krieg allgemein trifft immer die Zivilbevölkerung, das ist
gar
> nicht zu vermeiden. Es ist ein Fakt, was Arthur Harris begriffen hatte,
> als er formulierte:
Das ist Terror und kein Krieg, das ist ein Verbrechen gegen die
Menschlichkeit.
Guck Dir doch mal die Amis an, die wegen der paar Toten im WTC zwei Kriege
anfingen.
Wie sagst Du so schön, Krieg trifft immer die Zivilbevölkerung,
das ist gar nicht zu vermeiden. Na und.
>> Diese Art der Kriegsführung hatte nichts mit Krieg sondern viel
mit
>> Terrorismus gegen Zivilpersonen zu tun. Einen solchen Krieg
führen die
>> Amis und die Briten gegenwärtig im Irak. Nein, mit diesen sog.
>> Demokratien, die den Krieg gegen Zivilisten perfektionierten, ist kein
>> Staat zu machen.
>
> Das ist nichts als verlogenes Gewäsche. Der Krieg im Irak ist das von
> faschistischen Terroristen gegen die irakische Bevölkerung und
Polizei.
...und besonders von den Amis, Briten und ihren willigen Helfern.
Erich
--
Erich Pfennig
Autor: m.blumentritt@cl-hh.comlink.de (Martin Blumentritt) (2005-01-25 00:00:00)
erich (erich@alternativ.net) schrieb
am 25.01.05 um 19:59 in /de/soc/politik/misc
zum Thema "Re: "Bomben-Holocaust" - Duden klärt auf":
>> Das ist - wie z.B. Frederic Taylor bewies - reiner Unfug. Im
>> Gegenteil hatten die Briten Probleme damit, weil sie Dresden als
>> Stadt schätzten. Aber die Kriegsführung war durch die
Deutschen so
>> erzwungen worden.
> Es ging um die Zerstörung der deutschen Kultur und das nicht nur in
> Dresden.
Das ist Unfug. Es ging darum die materielle Kriegsfähigkeit der
Deutschen zu zerstören. Dazu mußte der ganze Kreislauf der
Kriegsproduktion zerstört werden: Fabriken, Verkehrswege, Wohnungen
der Arbeiter gehörten zu den notwendigen Bedingungen der
Kriegsführung der Deutschen. Also mußten sie zerstört werden.
> Dresden war nur besonders perfide, weil die Stadt mit Flüchtlinge aus
dem
> Osten voll war.
Dresden war eine Stadt wie jede andere, die bombardiert werden mußte.
Und das war gut so.
>> Na und. Krieg allgemein trifft immer die Zivilbevölkerung, das
ist gar
>> nicht zu vermeiden. Es ist ein Fakt, was Arthur Harris begriffen
hatte,
>> als er formulierte:
> Das ist Terror und kein Krieg, das ist ein Verbrechen gegen die
> Menschlichkeit.
Schwachkopf. Es war das Gegenteil von Verbrechen, die Beendigung von
Verbrechen. Es war die Zerstörung der Bedingung der Möglichkeit,
daß
die Deutschen Verbrechen begehen.
> Guck Dir doch mal die Amis an, die wegen der paar Toten im WTC zwei Kriege
> anfingen.
Das war völlig o.k. Das muß man begrüßen. Es geht gegen
verbrecherische Regime wie die Taliban und die Baathisten.
> Wie sagst Du so schön, Krieg trifft immer die Zivilbevölkerung,
> das ist gar nicht zu vermeiden. Na und.
Krieg gegen Krieg ist der einzige Krieg, der legitim ist. Der Krieg
den die Baathisten und die Taliban begannen, mußte beendet werden.
Die USA waren völlig im Recht.
>> Das ist nichts als verlogenes Gewäsche. Der Krieg im Irak ist das
von
>> faschistischen Terroristen gegen die irakische Bevölkerung und
Polizei.
> ...und besonders von den Amis, Briten und ihren willigen Helfern.
Nein, Du Schwachkopf.
mfg Martin Blumentritt http://www.martinblumentritt.de/
"Die Antisemiten vergeben es den Juden nicht, daß die Juden Geist
haben - und Geld. Die Antisemiten - ein Name der Schlechtweggekommenen."
(F.Nietzsche)
Autor: Erich Pfennig (2005-01-26 14:36:30)
Am Tue, 25 Jan 2005 00:00:00 +0000, schrieb der User Martin Blumentritt:
>>> Das ist - wie z.B. Frederic Taylor bewies - reiner Unfug. Im
>>> Gegenteil hatten die Briten Probleme damit, weil sie Dresden als
>>> Stadt schätzten. Aber die Kriegsführung war durch die
Deutschen so
>>> erzwungen worden.
>> Es ging um die Zerstörung der deutschen Kultur und das nicht nur
in
>> Dresden.
>
> Das ist Unfug.
Nein es ging in den letzten Kriegsmonaten nur um die Zerstörung der
mittelalterlichen historischen Stadtkerne in Deutschland. Der Rest war
schon kaputt. Aber das sagte ich schon.
>> Dresden war nur besonders perfide, weil die Stadt mit Flüchtlinge
aus
>> dem Osten voll war.
>
> Dresden war eine Stadt wie jede andere, die bombardiert werden
mußte.
> Und das war gut so.
>
Verbrechen gegen die Menschlichkeit bleiben immer das was sie sind:
Verbrechen. Solche Verbrechen verjähren auch nicht.
Es geht hier nicht um Dresden alleine, es geht hier um dutzende anderer
von mir namentlich genannter deutscher mittelalterlicher Städte, die Du
aber regelmäßig löscht, um Deinen Schwachsinn über Dresden
abzulassen.
So etwas nennt man Manipulation, wenn Du weißt was das ist.
>>> Na und. Krieg allgemein trifft immer die Zivilbevölkerung,
das ist
>>> gar nicht zu vermeiden. Es ist ein Fakt, was Arthur Harris
begriffen
>>> hatte, als er formulierte:
>
>> Das ist Terror und kein Krieg, das ist ein Verbrechen gegen die
>> Menschlichkeit.
>
> Schwachkopf. Es war das Gegenteil von Verbrechen, die Beendigung von
> Verbrechen. Es war die Zerstörung der Bedingung der Möglichkeit,
daß
> die Deutschen Verbrechen begehen.
Da war nichts mehr zu beendigen, genau wie in Nagasaki und Hiroshima. Das
war auch Massenmord. Mit Massenmördern hat man keine Freundschaft, die
sollen sich zum Teufel scheren und Deutschland ganz verlassen. Was wollen
diese Verbrecher gegen die Menschlichkeit noch hier?
>> Guck Dir doch mal die Amis an, die wegen der paar Toten im WTC zwei
>> Kriege anfingen.
>
> Das war völlig o.k. Das muß man begrüßen. Es geht
gegen
> verbrecherische Regime wie die Taliban und die Baathisten.
...und gegen die afghanische und irakische Zivilbevölkerung. Als
Befürworter von Massenmördern ist Dir das allerdings
scheißegal.
Das gleich Prinzip wie in Deutschland, alle Deutschen sind Nazis, alle
Afghanen sind Talipan, alle Iraker sind Baathisten. So dachten auch die
Steinzeitmenschen und töteten ihre Nachbarn. Das waren auch Primitive,
von denen war nichts anderes zu erwarten.
>> Wie sagst Du so schön, Krieg trifft immer die
Zivilbevölkerung, das
>> ist gar nicht zu vermeiden. Na und.
>
> Krieg gegen Krieg ist der einzige Krieg, der legitim ist. Der Krieg den
> die Baathisten und die Taliban begannen, mußte beendet werden. Die
USA
> waren völlig im Recht.
Nein. Amerikaner logen und betrogen, weil sie an das irakische Öl
wollten. Die verarschten den Rest der Welt. Sollen sie doch sehen
wie sie den angerichteten Schlamassel im Irak in den Griff bekommen. Die
GIs sind im Einsatz vor Ort als Soldaten unfähig. Vor diesem Hintergrund
hat kein Europäer etwas im Nahen Osten zu suchen.
Als großer Befürworter, der amerikanischen Expansion im Nahe Osten
schlage ich vor, daß Du Dich bei der amerikanischen Armee freiwillig
meldest. Oder kannst Du nur große Töne spucken und die anderen
sollen
die Suppe, die die Amis angerichtet haben, auslöffeln?
Die Amis waren die Kriegstreiber und nicht die Irakis und Afghanen das
weißt Du, Du Lügner. Sie wollten mal wieder die Kriegsgewinnler
sein.
>>> Das ist nichts als verlogenes Gewäsche. Der Krieg im Irak ist
das von
>>> faschistischen Terroristen gegen die irakische Bevölkerung
und
>>> Polizei.
>
>> ...und besonders von den Amis, Briten und ihren willigen Helfern.
>
> Nein, Du Schwachkopf.
Die willigen Helfer setzen sich von den beiden Folterstaaten Amerika
und England und von dem eingesetzte Folterregime ab. Die New Yorker
Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch" wirft irakischen
Sicherheitskräften systematische Folter und andere Formen der
Mißhandlung von Gefangenen vor. Die machen es eben genau so wie die
Besatzer, die Amis und Briten.
Nein, mit solchen Ländern und Figuren will niemand mehr etwas zu tun
haben, man geht auf Distanz.
Erich
--
Erich Pfennig