Autor: "M. Gorn" (2003-06-29 14:08:27)
Hallo Gemeinde,
Kommunisten lügen und morden:
Flucht vor Elend und Hunger endet in Konzentrationslagern
a.i. berichtet von grausamen Menschenversuchen in den kommunistischen
Todeslagern:
*Die ?Umerziehungslager?, in die die Flüchtlinge interniert werden, ? das
UN- Menschenrechtskomitee spricht von Konzentrationslagern ? befinden sich
hauptsächlich in den Bergen an der Grenze zu China. Überlebende aus
den
Lagern berichten von Misshandlungen, Folterungen,Überbelegung und sehr
schlechter Versorgung. Auch Berichte von öffentlichen Hinrichtungen liegen
vor. Im Jahr 1999 lebten 210.000 Menschen in ?Umerziehungslagern?,
was annähernd einem Prozent der nordkoreanischen Gesamtbevölkerung
entspricht. Inzwischen wurde die Zahl der Lager zwar reduziert, es wird
jedoch davon ausgegangen, dass nun die gleiche Anzahl Gefangener auf
weniger Gefängnisse verteilt ist und sich die Verhältnisse dadurch
noch
weiter verschlechtert haben. Seit Ende der 60er Jahre sind nach Angaben
des südkoreanischen Geheimdienstes 400.000 Menschen in den
nordkoreanischen
Lagern ums Leben gekommen.....
Noch grausamer ist das Bild, das Soon Ok Lee von den Lagern vermittelt.
Von 1987 bis 1993 wurde sie in einem Lager in der Nähe von Kaechon
in der Provinz Pyungbuk gefangen gehalten. In Geprächen mit dem
Fernsehsender NBC berichtete Lee von Zwangsabtreibungen, grausamen Morden
an Neugeborenen und Menschenversuchen.*
http://anklagen-online.de/artikel/artikel1.html
Aber was kümmert das den doitschen Rotfaschisten?
*Das sind die Realitäten, von denen die bürgerlichen Medien
schweigen.
Würden sie darüber berichten, müßten sie die
Überlegenheit der
sozialistischen Gesellschaft gegenüber der kapitalistischen Welt
anerkennen. Sterben in dieser kapitalistischen Welt nicht täglich 40000
Kinder vor Hunger, sind nicht Millionen Kinder durch Unterernährung
gekennzeichnet?*
http://www.kdvr.de/start/start.html & Lügenkommi
Daniel Weigelt
Ich hasse Kommunisten!
Martin Gorn