Bibelgläubige sind Kindermißhandler !?
Autor: Guido Stepken (2004-07-05 14:49:54)
Einige Auszüge aus dem Alten Testament:
Misshandlung der Eltern:
Wer seinen Vater oder Mutter schlägt, wird mit dem Tode bestraft. (Ex
21,15)
Entehrung der Eltern:
Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft.
(Ex 21,17)
Die Verfluchung der Eltern:
Jeder, der seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod
bestraft. Da er seinen Vater oder seine Mutter verflucht hat, soll sein
Blut auf ihn kommen. (Lev 20,9)
Die Verstoßung eines Sohnes:
Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der nicht
auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hört, und wenn sie ihn
züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann sollen Vater und
Mutter ihn packen, vor die Ältesten der Stadt und die Torversammlung des
Ortes führen und zu den Ältesten der Stadt sagen: Unser Sohn hier ist
störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er ist
ein
Verschwender und Trinker. Dann sollen alle Männer der Stadt ihn
steinigen und er soll sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte
wegschaffen. (Dtn 21,18-21)
Die Warnung vor Verführung und Unerfahrenheit:
Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / widersetz dich nicht,
wenn er dich zurechtweist. (Spr 3,11)
Wen der Herr liebt, den züchtigt er, / wie ein Vater seinen Sohn, den er
gern hat. (Spr 3,12)
Die erste salomonische Spruchsammlung:
Wer Zucht liebt, liebt Erkenntnis, / wer Zurechtweisung hasst, ist dumm.
(Spr 12,1)
Armut und Schande erntet ein Verächter der Zucht, / doch wer Tadel
beherzigt, wird geehrt. (Spr 13,18)
Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, / wer ihn liebt, nimmt ihn früh
in Zucht. (Spr 13,24)
Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters, / wer auf Zurechtweisung
achtet, ist klug. (Spr 15,5)
Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, / doch lass dich nicht
hinreißen, ihn zu töten. (Spr 19,18)
Für die Zuchtlosen stehen Ruten bereit / und Schläge für den
Rücken der
Toren. (Spr 19,29)
Die Worte von Weisen / Mahnungen:
Erspar dem Knaben die Züchtigung nicht; / wenn du ihn schlägst mit
dem
Stock, wird er nicht sterben. (Spr 23,13)
Du schlägst ihn mit dem Stock, / bewahrst aber sein Leben vor der
Unterwelt. (Spr 23,14)
Die zweite salomonische Spruchsammlung:
Rute und Rüge verleihen Weisheit, / ein zügelloser Knabe macht seiner
Mutter Schande. (Spr 29,15)
Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen / und deinem
Herzen Freude machen. (Spr 29,17)
Missratene Kinder und unbelehrbare Toren:
Die trotzige (Tochter) bereitet dem Vater und dem Gatten Schande, / von
beiden wird sie verachtet. (Sir 22,5)
Wie Musik zur Trauer ist eine Rede zur falschen Zeit, / Schläge und
Zucht aber zeugen stets von Weisheit. (Sir 22,6)
Warnung vor Unzucht:
Jener wird auf den Straßen der Stadt verurteilt; / wo er es nicht
vermutet, da wird er ergriffen. So auch die Frau, die ihren Mann
verlässt / und von einem andern einen Erben zur Welt bringt (...) Sie
wird vor die Gemeinde geführt / und ihre Kinder werden es büßen
müssen.
Ihre Sprösslinge werden keine Wurzel treiben / und ihre Zweige keine
Frucht bringen. Ihr Andenken hinterlässt sie zum Fluch, / ihre Schande
wird niemals getilgt. (Sir 23, 21-26)
Die Kinder:
Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, / damit er
später
Freude erleben kann. (Sir 30,1)
Wer seinen Sohn in Zucht hält, / wird Freude an ihm haben und kann sich
bei Bekannten seiner rühmen. (Sir 30,2)
Ein ungebändigtes Pferd wird störrisch, / ein zügelloser Sohn
wird
unberechenbar. (Sir 30,8)
Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäß, solange er
klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig und du hast Kummer
mit ihm. (Sir 30,12)
Auszüge aus dem Neue Testament:
Worte der Mahnung an die Getauften / Christliche Hausordnung:
Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem; denn so ist es gut und recht
im Herrn. (Kol 3,20)
Der Brief an die Hebräer / Die Züchtigung als Zeichen
väterlicher Liebe:
Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / verzage nicht, wenn er
dich zurechtweist. Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; / er
schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. Haltet aus, wenn ihr
gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein
Sohn,
den sein Vater nicht züchtigt? Würdet ihr nicht gezüchtigt, wie
es doch
bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine Kinder,
ihr wäret nicht seine Söhne. Ferner: An unseren leiblichen
Vätern hatten
wir harte Erzieher und wir achteten sie. Sollen wir uns dann nicht erst
recht dem Vater der Geister unterwerfen und so das Leben haben? (Hebr
12,5-9)
Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu
bringen,
sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese Schule
gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit. (Hebr 12,11)
"Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche
Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende
Maßnahmen
sind unzulässig." Dieser Gesetzestext (der als symbolisches Recht
gedacht ist) wurde in Deutschland erst im Jahre 2000 (!!) im Bürgerliche
Gesetzbuch (§ 1631, Abs. 2 BGB) eingeführt.
Daran kann man sehen, wie sehr die Bibel bzw. unsere "christlichen"
Bibelgläubigen einen liebevollen Umgang mit Kindern in unserer Kultur
verhindert haben.
Sollte man Bibelgläubigen Kinder anvertrauen ?
Quelle:
http://www.aktiv-gegen-sexuelle-gewalt.de/missbrauch/bibelstellen.htm
LG, Guido Stepken
--
Frage einen Wegweiser niemals nach der Uhrzeit !
© aller im Text verwendeten Worte by Mamma !
Autor: Michael Friedrich (2004-07-05 17:53:17)
Am Mon, 05 Jul 2004 14:49:54 +0200 schrieb Guido Stepken
:
> Einige Auszüge aus dem Alten Testament:
[zusammenhanglose, nichtreflektierte Bibelstellen gesnippt]
>
>
> Sollte man Bibelgläubigen Kinder anvertrauen ?
Auf keinen Fall!
Allen Bibelgläubigen sollen ihre Kinder weggenommen werden, weil sie sie
misshandeln!
Dann sollen alle Bibelgläubigen ins Gefängnis, weil sie ihre Kinder
schlagen und töten.
Alle Bibelgläubigen sollten sterilisiert werden, damit sie ja keine Kinder
bekommen.
Soviel Dummschwatz las ich nicht einmal in religiösen Boards.
viele Grüße
Michael
Autor: Michael Friedrich (2004-07-05 17:53:17)
Autor: Michael Friedrich (2004-07-05 17:53:17)
Am Mon, 05 Jul 2004 14:49:54 +0200 schrieb Guido Stepken
:
> Einige Auszüge aus dem Alten Testament:
[zusammenhanglose, nichtreflektierte Bibelstellen gesnippt]
>
>
> Sollte man Bibelgläubigen Kinder anvertrauen ?
Auf keinen Fall!
Allen Bibelgläubigen sollen ihre Kinder weggenommen werden, weil sie sie
misshandeln!
Dann sollen alle Bibelgläubigen ins Gefängnis, weil sie ihre Kinder
schlagen und töten.
Alle Bibelgläubigen sollten sterilisiert werden, damit sie ja keine Kinder
bekommen.
Soviel Dummschwatz las ich nicht einmal in religiösen Boards.
viele Grüße
Michael
Autor: "Michael Friedrich" (2004-07-05 18:31:52)
Michael Friedrich schrieb
> Soviel Dummschwatz las ich nicht einmal in religiösen Boards.
Hab mich geirrt: dieser Dummschwatz stand tatsächlich im dswc.
mf
Autor: Axel Mende (2004-07-05 18:18:56)
Guido Stepken schrieb:
> Einige Auszüge aus dem Alten Testament:
>
> Misshandlung der Eltern:
> Wer seinen Vater oder Mutter schlägt, wird mit dem Tode bestraft. (Ex
> 21,15)
>
> Entehrung der Eltern:
> Wer seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod bestraft.
> (Ex 21,17)
>
> Die Verfluchung der Eltern:
> Jeder, der seinen Vater oder seine Mutter verflucht, wird mit dem Tod
> bestraft. Da er seinen Vater oder seine Mutter verflucht hat, soll sein
> Blut auf ihn kommen. (Lev 20,9)
>
> Die Verstoßung eines Sohnes:
> Wenn ein Mann einen störrischen und widerspenstigen Sohn hat, der
nicht
> auf die Stimme seines Vaters und seiner Mutter hört, und wenn sie ihn
> züchtigen und er trotzdem nicht auf sie hört, dann sollen Vater
und
> Mutter ihn packen, vor die Ältesten der Stadt und die Torversammlung
des
> Ortes führen und zu den Ältesten der Stadt sagen: Unser Sohn
hier ist
> störrisch und widerspenstig, er hört nicht auf unsere Stimme, er
ist ein
> Verschwender und Trinker. Dann sollen alle Männer der Stadt ihn
> steinigen und er soll sterben. Du sollst das Böse aus deiner Mitte
> wegschaffen. (Dtn 21,18-21)
>
> Die Warnung vor Verführung und Unerfahrenheit:
> Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / widersetz dich nicht,
> wenn er dich zurechtweist. (Spr 3,11)
> Wen der Herr liebt, den züchtigt er, / wie ein Vater seinen Sohn, den
er
> gern hat. (Spr 3,12)
>
> Die erste salomonische Spruchsammlung:
>
> Wer Zucht liebt, liebt Erkenntnis, / wer Zurechtweisung hasst, ist dumm.
> (Spr 12,1)
>
> Armut und Schande erntet ein Verächter der Zucht, / doch wer Tadel
> beherzigt, wird geehrt. (Spr 13,18)
>
> Wer die Rute spart, hasst seinen Sohn, / wer ihn liebt, nimmt ihn
früh
> in Zucht. (Spr 13,24)
>
> Der Tor verschmäht die Zucht seines Vaters, / wer auf Zurechtweisung
> achtet, ist klug. (Spr 15,5)
>
> Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, / doch lass dich
nicht
> hinreißen, ihn zu töten. (Spr 19,18)
>
> Für die Zuchtlosen stehen Ruten bereit / und Schläge für
den Rücken der
> Toren. (Spr 19,29)
>
> Die Worte von Weisen / Mahnungen:
>
> Erspar dem Knaben die Züchtigung nicht; / wenn du ihn schlägst
mit dem
> Stock, wird er nicht sterben. (Spr 23,13)
>
> Du schlägst ihn mit dem Stock, / bewahrst aber sein Leben vor der
> Unterwelt. (Spr 23,14)
>
> Die zweite salomonische Spruchsammlung:
>
> Rute und Rüge verleihen Weisheit, / ein zügelloser Knabe macht
seiner
> Mutter Schande. (Spr 29,15)
>
> Züchtige deinen Sohn, so wird er dir Verdruss ersparen / und deinem
> Herzen Freude machen. (Spr 29,17)
>
> Missratene Kinder und unbelehrbare Toren:
> Die trotzige (Tochter) bereitet dem Vater und dem Gatten Schande, / von
> beiden wird sie verachtet. (Sir 22,5)
>
> Wie Musik zur Trauer ist eine Rede zur falschen Zeit, / Schläge und
> Zucht aber zeugen stets von Weisheit. (Sir 22,6)
>
> Warnung vor Unzucht:
> Jener wird auf den Straßen der Stadt verurteilt; / wo er es nicht
> vermutet, da wird er ergriffen. So auch die Frau, die ihren Mann
> verlässt / und von einem andern einen Erben zur Welt bringt (...) Sie
> wird vor die Gemeinde geführt / und ihre Kinder werden es
büßen müssen.
> Ihre Sprösslinge werden keine Wurzel treiben / und ihre Zweige keine
> Frucht bringen. Ihr Andenken hinterlässt sie zum Fluch, / ihre
Schande
> wird niemals getilgt. (Sir 23, 21-26)
>
> Die Kinder:
>
> Wer seinen Sohn liebt, hält den Stock für ihn bereit, / damit er
später
> Freude erleben kann. (Sir 30,1)
>
> Wer seinen Sohn in Zucht hält, / wird Freude an ihm haben und kann
sich
> bei Bekannten seiner rühmen. (Sir 30,2)
>
> Ein ungebändigtes Pferd wird störrisch, / ein zügelloser
Sohn wird
> unberechenbar. (Sir 30,8)
>
> Beug ihm den Kopf in Kindestagen; schlag ihn aufs Gesäß,
solange er
> klein ist, sonst wird er störrisch und widerspenstig und du hast
Kummer
> mit ihm. (Sir 30,12)
>
> Auszüge aus dem Neue Testament:
>
> Worte der Mahnung an die Getauften / Christliche Hausordnung:
> Ihr Kinder, gehorcht euren Eltern in allem; denn so ist es gut und recht
> im Herrn. (Kol 3,20)
>
> Der Brief an die Hebräer / Die Züchtigung als Zeichen
väterlicher Liebe:
>
> Mein Sohn, verachte nicht die Zucht des Herrn, / verzage nicht, wenn er
> dich zurechtweist. Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; / er
> schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. Haltet aus, wenn
ihr
> gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist
ein Sohn,
> den sein Vater nicht züchtigt? Würdet ihr nicht gezüchtigt,
wie es doch
> bisher allen ergangen ist, dann wäret ihr nicht wirklich seine
Kinder,
> ihr wäret nicht seine Söhne. Ferner: An unseren leiblichen
Vätern hatten
> wir harte Erzieher und wir achteten sie. Sollen wir uns dann nicht erst
> recht dem Vater der Geister unterwerfen und so das Leben haben? (Hebr
> 12,5-9)
>
> Jede Züchtigung scheint zwar für den Augenblick nicht Freude zu
bringen,
> sondern Schmerz; später aber schenkt sie denen, die durch diese
Schule
> gegangen sind, als Frucht den Frieden und die Gerechtigkeit. (Hebr 12,11)
>
> "Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Körperliche
> Bestrafungen, seelische Verletzungen und andere entwürdigende
Maßnahmen
> sind unzulässig." Dieser Gesetzestext (der als symbolisches
Recht
> gedacht ist) wurde in Deutschland erst im Jahre 2000 (!!) im
Bürgerliche
> Gesetzbuch (§ 1631, Abs. 2 BGB) eingeführt.
>
> Daran kann man sehen, wie sehr die Bibel bzw. unsere
"christlichen"
> Bibelgläubigen einen liebevollen Umgang mit Kindern in unserer Kultur
> verhindert haben.
>
> Sollte man Bibelgläubigen Kinder anvertrauen ?
>
> Quelle:
> http://www.aktiv-gegen-sexuelle-gewalt.de/missbrauch/bibelstellen.htm
>
>
> LG, Guido Stepken
>
> --
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Cristen lesen das NT und sollten DENKEN.
Das AT ist überholt seit 2000 Jahren!!
Aber in den USA ganz in.
axel